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	<title>Intellectual Capital Report &#187; Sedat Ozcelik</title>
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	<description>Wissen kann nur gemanagt werden, wenn man weiß, was man weiß und was man nicht weiß.</description>
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		<title>Die neue Transparenz für Immaterielle Werte 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 14:59:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Grund für die Unfähigkeit der traditionellen Systeme, Transparenz in die immateriellen Werte zu bringen lag in ihren Eigenschaften: Immaterielle Werte haben im Wissensmarkt einen isolierten Wert - sie haben nur einen Wert für das Unternehmen gemeinsam mit anderen immateriellen Werten.  Angebot und Nachfrage, Innovation und Wettbewerb bestimmen die Zukunft, ob und wie viel die zu erwartende Wertschöpfung ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_225" class="wp-caption aligncenter" style="width: 491px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/ic-chart.jpg"><img class="size-full wp-image-225 " title="Immaterielle werte - Die neue Transparenz" src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/ic-chart.jpg" alt="Immaterielle werte - Die neue Transparenz" width="481" height="302" /></a><p class="wp-caption-text">Immaterielle werte - Die neue Transparenz</p></div> Immaterielle Werte bringen neue Herausforderungen für das Finanzmanagement als wesentliche Funktion bei der Steuerung von Unternehmen. Unsere traditionellen Management-Informationssysteme bringen nicht mehr die geforderte Transparenz.<br />
Dies sollte aber ihre Aufgabe sein!</p>
<p>Was ist geschehen? Die industrielle Gesellschaft ändert sich in Richtung einer Wissensgesellschaft, einer Dienstleistungsgesellschaft und einer Wissensära.</p>
<p>Dadurch haben sich auch die Strategien aller Unternehmen geändert: War früher das Management von materiellen Werten wichtig, so geht es heute um die Umsetzung wissensbasierter Strategien. Diese aber sind in den klassischen Bilanzen nicht abgebildet!</p>
<p>Immaterielle Werte sind bedeutsam: 1982 noch machten immaterielle Werte ca. 38% der gesamten Vermögenswerte der Top-500-Unternehmen aus, 2002 waren es bereits ca. 80%! Die Management-Methoden haben auf diese Entwicklung nicht grundlegend reagiert. Beispiele für immaterielle Werte sind: – Patente – Spezielle Computersoftware, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter, Markennamen – Zugang zum Wissensmarkt usw..</p>
<p>Der Grund für die Unfähigkeit der traditionellen Systeme, Transparenz in die immateriellen Werte zu bringen, lag in ihren Eigenschaften: Immaterielle Werte haben im Wissensmarkt einen isolierten Wert – sie haben nur einen Wert für das Unternehmen gemeinsam mit anderen immateriellen Werten. Angebot und Nachfrage, Innovation und Wettbewerb bestimmen die Zukunft, ob und wie viel die zu erwartende Wertschöpfung ist.</p>
<p>Der Wert entsteht erst durch die (richtige) Kombination der Ressourcen. Dadurch sind immaterielle Werte im Insolvenzfalle auch einzeln prozessbezogen verwertbar. Außerdem können die Besitzrechte bei den immateriellen Werten auch klar geregelt werden, dadurch wird es regelbar. Wenn ein Experte durch einen Vertrag gebunden ist kann auch seine Kompetenz eingesetzt werden. Gerade aber die Verwertbarkeit im Insolvenzfall und die klaren Besitzrechte sind Voraussetzungen dafür, als Vermögensgegenstand im Sinne der Rechnungslegungsnormen akzeptiert zu werden. Der Zugang für das Management muss dokumentiert sein. Obwohl in den letzten 20 Jahren weit mehr als 20 neue Methoden erfunden wurden (z.B. Balanced Scorecard, Wissensbilanz, andere), immaterielle Werte zu messen, bleiben für das Finanzmanagement immer noch offene Fragen: Wie wirken sich wissensbasierte Strategien auf die langfristige Liquidität des Unternehmens aus? Braucht das Unternehmen zusätzliches Kapital? Welche immateriellen Werte hat ein Unternehmen und welche (auch monetären) Werte haben sie für das Unternehmen? Wie ist der Zusammenhang zwischen einer Wissensbilanz und einer finanziellen Bilanz? Vor dem Hintergrund von zunehmend obsoleten Management-Systemen und der Fülle von neuen Methoden zur Messung immaterieller Werte, stellt sich für das betriebliche Finanzmanagement die Frage, wie ein System aussehen muss, das die Brücke zwischen der Wissensbilanz und der finanziellen Bilanz, zwischen Balanced Scorecard und der finanziellen Unternehmensführung schlägt. Diese und ähnlich Fragen waren die Herausforderung für das Finanzmanagement, neue Systeme zu entwickeln, die eine integrierte Betrachtungsweise ermöglichen.</p>
<p><strong>Die Lösung wurde mit dem Generischen System </strong><a title="www.seneca.de" href="http://www.seneca.de" target="_blank"><strong>Seneca</strong></a><strong> umgesetzt:</strong></p>
<p>Die zentrale Plattform zur Ermittlung, Bewertung und Bilanzierung immaterieller Werte. IFRS, IAS, BilMoG, US-GAAP, Wissensbilanz, Intellectual Capital Accounting, IC Report, IC Statement, Wissensmanagement.</p>
<p>Immaterielle Vermögenswerte sind in Leistungserstellungsprozessen eingesetzte, nicht finanzielle, wirtschaftliche Güter, deren Substanz nicht körperlich wahrnehmbar ist, sondern beispielsweise als Recht, Beziehung, Wissen oder Information, Prozess, Verfahren oder Gedanke in Erscheinung treten.</p>
<p><strong>Bewertungsobjekte mit Seneca</strong><br />
Grundsätzlich kann Seneca jeden einzelnen Vermögenswert bewerten und berechnen. Dies gilt auch im Falle eines Bündels von zusammenhängenden immateriellen Vermögenswerten, die eine Bewertungseinheit bilden.</p>
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		<title>Wissensmanagement HD</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 20:20:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen nicht nur mehr wissen als ihre Konkurrenz. Sie müssen auch wissen, was sie selbst wissen und nicht Wissen. Voraussetzung dafür ist ein effektive Lösung. Doch welche Lösung gibt es inzwischen? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_218" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/7653045_n.jpg"><img class="size-full wp-image-218 " title="High Definition Knowledge Management" src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/7653045_n.jpg" alt="High Definition Knowledge Management" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">High Definition Knowledge Management</p></div>
<p>Freudestrahlend kommt der Chef ins Büro. Hier ein Lächeln, da ein kleiner Plausch. Den Mitarbeiter, der morgens immer Zeitung liest, fragt er nach Neuigkeiten. Die beiden Fachkräfte, die mit ihrem Projekt schon lange im Verzug sind, möchte er besser nicht stören. Und dem kampflustigen Bürodrachen geht er geschickt aus dem Weg. Für seine Nerven ist das gut. Für das Geschäft nicht.  Denn der Erfolg eines Unternehmens, einer Abteilung hängt nicht davon ab, wie angenehm der Chef durch den Tag kommt. Im Gegenteil: Die zentrale Aufgabe des Chefs ist es, für das maximale Leistungsniveau zu sorgen, auch wenn es unangenehm wird.  Hilfe verspricht hier das so genannte Seneca High Definition Knowledge Management: Die Mitarbeiter verwalten sich online weitgehend selbst, Arbeitsabläufe werden verschlankt und die Papierberge reduziert.  Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen nicht nur mehr wissen als ihre Konkurrenz. Sie müssen auch wissen, was sie selbst wissen und nicht Wissen. Voraussetzung dafür ist ein effektive Lösung. Doch welche Lösung gibt es inzwischen? &#8211; Mehr unter &lt;a href=&#8221;http://www.seneca.de&#8221;&gt;www.seneca.de&lt;/a&gt;</p>
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		<title>Geniales Kommunikationsprinzip</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:53:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gibt es ein kosmisches Internet? - Diesem Weltbild zufolge befinden wir uns in einem partizipatorischen Universum und sind aktive Teilnehmer eines sprichwörtlich universellen Dialogs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_213" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/036.jpg"><img class="size-medium wp-image-213 " title="Quantenphänomene und Wissen" src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/036-300x130.jpg" alt="Quantenphänomene und Wissen" width="240" height="104" /></a><p class="wp-caption-text">Quantenphänomene und Wissen</p></div>
<p>Der Urknall hat nicht nur das uns bekannte Universum mit seinen Sternensystemen, sondern auch ein geradezu geniales Kommunikationsprinzip hervorgebracht. Dieses folgt den Gesetzen der Quantenphysik und ermöglicht einen permanenten Informationsaustausch.</p>
<p>Es klingt nach Esoterik, ist aber das Nonplusultra der modernen Physik. Nachdem ein Physikerteam aus Genf unter der Leitung von Professor Nicolas Gisin im August vergangenen Jahres den experimentellen Beweis liefern konnte, dass der Informationsaustausch zweier miteinander verschränkter Teilchen simultan, also mit unendlich hoher Geschwindigkeit stattfindet, schlug die Nachricht in der Fachwelt wie eine Bombe ein. Das bereits von Albert Einstein als „spukhafte Fernwirkung&#8221; bezeichnete Verschränkungsprinzip besagt, das die Zustände zweier Teilchen auch in großem Abstand voneinander identisch sein können, so als stünden sie permanent in Verbindung. Ändert das eine Teilchen seinen Zustand, so geschieht dies augenblicklich auch bei dem anderen. Jetzt werden erste Konsequenzen aus dieser fundamentalen Entdeckung gezogen.</p>
<p>Der Physiker Professor Efstratios Manousakis von der Florida State University in Tallahassee ist davon überzeugt, dass die Quantenphysik die Universalsprache des Universums ist. Der Wissenschaftler davon aus, dass seit dem Urknall große Bereiche des Universums miteinander verschränkt sind und ein steter Informationsaustausch stattfindet. Seiner Meinung nach ist jedes Individuum ein Teil eines großen Ganzen, da auch die komplexen Vorgänge des Bewusstseins den Regeln der Quantenphysik unterliegen. Diesem Weltbild zufolge befinden wir uns in einem partizipatorischen Universum und sind aktive Teilnehmer eines sprichwörtlich universellen Dialogs.</p>
<p>Gibt es ein kosmisches Internet?<br />
Einen Schritt weiter geht der amerikanischen Physiker Jack Sarfatti. Für den 1939 in New York geborenen Wissenschaftler, der sich auch als Autor von populären Werken über Quantenphysik und Bewusstsein einen Namen gemacht hat, ist die Quantenverschränkung ein Hinweis darauf, dass Geist und Seele den Körper überdauern können. Sarfatti ist davon überzeugt, dass das Paradigma, das Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften trennt, in Kürze zusammenbrechen wird. „Nichts geschieht im menschlichen Bewusstsein, ohne dass irgendetwas im Universum darauf reagiert. Mit jedem Gedanken, jeder Handlung beschreiben wir nicht nur unsere eigene kleine Festplatte, sondern speichern auch etwas im Quantenuniversum ab, das unser irdisches Leben überdauert&#8221;, lautet sein Credo.</p>
<p>Der amerikanische Astrophysiker Professor Timothy Ferris von der University of California in Berkely vermutet wiederum, dass es im Kosmos hoch entwickelte Zivilisationen geben könnte, die unabhängig von Zeit und Raum die Quantenverschränkung als Kommunikationskanal nutzen. „Ich halte es sogar für denkbar, dass bereits ein gigantisches galaktisches Internet existiert&#8221;, sagt Ferris. Aufgabe der Wissenschaft sei es nunmehr, die Mechanismen dieser Informationsübertragung zu erforschen, um dieses eines Tages anzuzapfen.</p>
<p>Autor: Rolf Froböse</p>
<p><em>Der Autor ist Verfasser des Buches „Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal&#8221; (Edition BoD, 2008). (Jetzt bei Amazon Bestellen!) In dem Buch wird unter anderem veranschaulicht, wie sich die Quantenverschränkung im täglichen Leben bemerkbar macht.</em></p>
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		<title>Wettbewerbsfaktor Wissensmanagement 2010: Stand der Praxis in der deutschen Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 20:07:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit einem Fördervolumen von 17,5 Mio. ¤ fördert das BMWi im Rahmen seiner Initiative "FIT für den Wissenswettbewerb" im Zeitraum 2004 bis 2012 mehr als 34 Vorhaben (davon 20 laufende Projekte). ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_208" class="wp-caption alignleft" style="width: 154px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/logo_a1.jpg"><img class="size-full wp-image-208 " title="Bund.de" src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/logo_a1.jpg" alt="Bund.de" width="144" height="86" /></a><p class="wp-caption-text">Bund.de</p></div>
<p>Mit einem Fördervolumen von 17,5 Mio. ¤ fördert das BMWi im Rahmen seiner Initiative &#8220;FIT für den Wissenswettbewerb&#8221; im Zeitraum 2004 bis 2012 mehr als 34 Vorhaben (davon 20 laufende Projekte). Ziel der Initiative ist es, Wissensmanagement (WM) im Mittelstand zu stärken. Derzeit befindet sich die Initiative in der &#8220;Transferphase&#8221;. Bei den derzeit laufenden Vorhaben geht es deshalb in erste Linie darum, die bisher im Rahmen der Initiative entwickelten und erprobten WM-Instrumente, -Lösungen und -Konzepte einer möglichst breiten Anwendung bei mittelständischen Unternehmen zuzuführen. Mit der Studie soll der Transfer unterstützt und verstärkt werden, indem den entwickelten Instrumenten/Lösungen/Konzepten eine empirisch bewiesene Bedarfs- und Trendaussage beigestellt wird. Gleichzeitig werden Indikationen für die 2010/2011 anstehende Entscheidung zur künftigen Ausrichtung der Förderpolitik im Bereich WM erwartet.</p>
<p>Eine aktuelle und breit fundierte empirische Erhebung mit Leitcharakter für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zum Thema WM liegt derzeit nicht vor. Die zuletzt im Rahmen des Programms &#8220;FIT für den Wissenswettbewerb&#8221; vom Projekt METORA 2006 durchgeführte repräsentative Erhebung kam zu dem Ergebnis, dass WM bei KMU ein wichtiges Thema ist: drei Viertel der Befragten setzten gezielt Maßnahmen ein und wollten auch künftig in WM investieren (siehe Pawlowsky, P. et al (2006): Pawlowsky, P., Gerlach, L., Hauptmann, S., Puggel, A., Wissen als Wettbewerbsvorteil in kleinen und mittelständischen Unternehmen &#8211; Empirische Typologisierungen auf Grundlage einer bundesweiten Befragung-, FOKUS-Print 09/06. Lehrstuhl &#8220;Personal und Führung&#8221;, TU Chemnitz 2006, ISSN: 1862-4464). Die aktuell laufende Transferphase im Rahmen der Initiative &#8220;FIT für den Wissenswettbewerb&#8221; des BMWi (www.wissenmanagen.net) legt den Schwerpunkt der Aktivitäten auf die Verbreitung und Verankerung der entwickelten Lösungen im ungeförderten Raum. Ziel der Studie ist es, diesen Transfer zu unterstützen und zu verstärken, indem empirische Bedarfs- und Trendaussagen erstellt werden. Die Studie soll ferner Sensibilität für den Wert der Ressource &#8220;Wissen&#8221; bei KMU und in den Medien erzeugen, Orientierung im Umgang mit der Ressource &#8220;Wissen&#8221; geben und zur Motivation zum Handeln im Management anregen. Kernthema soll -aufbauend auf der oben zitierten Untersuchung &#8211; der Umgang und das Management der Ressource &#8220;Wissen&#8221; in KMU sein.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.evergabe-online.de/home?content=showAusschreibung&amp;suchenJSP=ausschreibungen&amp;verfahrenID=10924" target="_blank">Ausschreibungen &amp; verfahren ID=10924</a></p>
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		<title>Endlich ist der IC &#8211; Calculator da!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 09:17:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Begriff Intellectual Capital, Wissensmarkt und "Wissens - Wirtschafter", sind hoch aktuell und sehr populär. Er ist jedoch unscharf und wird in der Literatur nicht einheitlich verwendet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_198" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/87133_vb1-150x150.jpg" alt="Calculator" title="Calculator" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-198" /><p class="wp-caption-text">Calculator</p></div> Der Begriff Intellectual Capital, Wissensmarkt und &#8220;Wissens &#8211; Wirtschafter&#8221;, sind hoch aktuell und sehr populär. Er ist jedoch unscharf und wird in der Literatur nicht einheitlich verwendet. Er dient so dem Transport ganz unterschiedlicher Annahmen und Werte und eignet sich gerade deshalb nur zur Orientierung in einer Wirtschaft, deren Strukturen sich derzeit erheblich verändern und auch zu Missverständnissen und Misserfolgen führen können.</p>
<p>Die vielfältige Verwendung dieser Begriffe wird durch den neuen IC- Calculator verdeutlicht und Zeigt dass wir die Ressource Wissen nicht nur kennen, damit sogar Handel treiben können. </p>
<p>Netzwerke und immaterielle Ressourcen wie Ideen, Informationen, Wissen und Beziehungen sind für die neuen Wissens-Wirtschafter charakteristisch. Die OECD stellte fest, dass der Begriff meistens der Beschreibung der Wissens-Wirtschafter und der hier zu beobachtenden intensiven Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien diente. </p>
<p>Makroökonomische Befunde aus der Wirtschaft legen nahe, dass in der neuen Wirtschaft ein enormes ökonomisches Wachstum ohne Inflation möglich ist. Sehr häufig wird Sie aber mit Beratungen verbunden, aber nicht mit neuen Informationstechnologien und deren Produktivitätssteigerungen verbunden. In der neuen Wirtschaft entstehen neue wettbewerbspolitische Herausforderungen an alle Unternehmen, da monopolistische Marktstrukturen &#8211; wie das Beispiel Microsoft zeigt &#8211; zu einer ungeheuren Marktmacht führen können.</p>
<p>Neue Management Beratungsansätze sind also eine Art Indikator dafür, ob und wie sich die alte Wirtschaft in eine neue Wirtschaft, ob und wie sich das Management unterschiedlicher Unternehmen wandeln können. Diese Annahme geht mit einher, dass man die neue Wirtschaft nicht auf die Verwendung einer neuen Technologie verkürzt oder einseitig durch die gestiegene Relevanz einer neuen Branche erklärt. Ein Unternehmen, das neue Informationstechnologien wie das Seneca verwendet, und in eine neue Branche vorgedrungen ist oder an neuen Märkten wie dem Wissens-Markt oder in der Börse notiert ist, kann durchaus von einem Management sprechen, das man als Management der neuen Wirtschafter bezeichnen kann.<br />
Mit dem Eintreten in diese neue Form lässt man die &#8220;alte Wissensbilanz&#8221; als Ganzes oder teilweise hinter sich, so die Überzeugung derjenigen, die von der neuen Wissensbilanz 2.0 sprechen und schreiben. </p>
<p>Mit dem neuen wird Wissen beschrieben, die in der Realität heterogen ist und Endpunkte eines Kontinuums von alter zu neuer Wirtschaft darstellt. Hält man beispielsweise neue Technologien und immaterielle Ressourcen für zentrale Elemente der Unternehmen der neuen Wirtschaft, dann heißt das nicht, dass alte Technologien und materielle Ressourcen vollständig verdrängt wären und keine ökonomische Bedeutung mehr hätten, und auch nicht dass Unternehmen der alten Wirtschaft nicht ebenso gut neue Technologien verwenden könnte. </p>
<p>Die Praktiken der bisherigen Wissensbilanz-Methoden wird nur der Wandel über die neue Wirtschaft erwähnt, aber nicht wirklich analysiert.  Der neue <a href="http://www.ic-calculator.com/de/">IC- Calculator</a> sollte allen dabei Helfen können, ihr Immateriellen Werte zu Bilanzieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In einer Wissensbilanz zählt der Humanwert (Humankapital)</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 07:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Ozcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Intellectual Capital Report]]></category>
		<category><![CDATA[Report]]></category>
		<category><![CDATA[Seneca]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Größtes Manko dieser Modelle war immer die Messbarkeit nichtmonetärer Unternehmenswerte, ihre klare Bewertung und der Mangel an vergleichbarem Zahlenwerk. So war eine auf dieser Basis erstellte Wissensbilanz meist nur ein Worturteil bezüglich des vorhandenen Humankapitals, Strukturkapitals und Beziehungskapitals. Mangels objektiver Vergleichswerte hatten diese Wissensbilanzen auch immer eine recht starke subjektive Färbung,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DIE KREDITWÜRDIGKEIT UND DER KAUFPREIS EINES BETRIEBES WURDE BISHER VOR ALLEM DURCH FINANZZAHLEN UNTERMAUERT</strong></p>
<div id="attachment_162" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-162" title="Seneca_wissensbilanz_team" src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/200_0_090402_139021-150x150.jpg" alt="Sedat Özcelik, Prof. Dr. HG Lindner, Prof. Günter Koch" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Sedat Özcelik, Prof. Dr. HG Lindner, Prof. Günter Koch</p></div>
<p>Da die bestehenden Probleme der Klassischen Wissensbilanz und ähnlicher Projekte zu viel Ablehnung und Unverständnis in Unternehmen und Organisationen ob der praktischen Anwendbarkeit führten, hatten diese Modelle kaum echte Chancen, sich im unternehmerischen Alltag zu etablieren. Zu groß ist bei diesen Modellen die Diskrepanz zwischen Anspruch und betriebswirtschaftlicher Wirklichkeit.</p>
<p>Größtes Manko dieser Modelle war immer die Messbarkeit nichtmonetärer Unternehmenswerte, ihre klare Bewertung und der Mangel an vergleichbarem Zahlenwerk. So war eine auf dieser Basis erstellte Wissensbilanz meist nur ein Worturteil bezüglich des vorhandenen Humankapitals, Strukturkapitals und Beziehungskapitals. Mangels objektiver Vergleichswerte hatten diese Wissensbilanzen auch immer eine recht starke subjektive Färbung, bedingt durch die Sichtweise der Menschen, die eine solche Wissensbilanz aufgestellt haben.</p>
<p>Ganz andere Wege geht hier von Beginn an die Wissensbilanz 2.0. Aufgesetzt auf dem computergestützten System Seneca bietet die Wissensbilanz 2.0 erstmals die Möglichkeit, immaterielle Werte in Zahlen und Fakten dazustellen. Auf der Basis einer überaus breiten Datensammlung aus allen relevanten Bereichen werden hier vergleichbare Klassifizierungen vorhandenen und erforderlicher Kenngrößen vorgenommen. Die Darstellung immateriellen Vermögens ist mit dem System Seneca sogar in monatären Werten, etwa Euro und Cent, möglich! Damit geht die Wissensbilanz 2.0 den Weg weg von der subjektiven Wahrnehmung und wortreichen Einschätzung vermeintlich vorhandener Werte hin zur nachprüfbaren, vergleichbaren und im wirtschaftlichen Umfeld vor allem objektiven Bewertung immaterieller Werte von Unternehmen und Organisationen in allen Bereichen. aus einer Vision ist mit der Wissensbilanz 2.0 und Seneca eine betriebswirtschaftlich anwendbare Wirklichkeit geworden.</p>
<p>Damit erschließen sich für die Anwender der Wissensbilanz 2.0 völlig neue Möglichkeiten bezüglich der Bewertung immateriellen Vermögens. Die Bandbreite der möglichen Anwendungen des Systems ist sehr breit und bislang mit Sicherheit nicht voll ausgeschöpft. Nicht nur die Benennung nicht monetären Vermögens von kleinen und mittleren Unternehmen wird nunmehr möglich, auch die Beurteilung der Kreditwürdigkeit durch Banken und Sparkassen kann neu qualifiziert werden. In Non-Profit-Unternehmen und Verwaltungen besteht die Möglichkeit, Mitarbeiterentscheidungen losgelöst von rein betriebswirtschaftlichen Erwägungen klar zu treffen. Der Bestand an verwertbarem Mitarbeiterwissen, der Bedarf an Qualifikation und Weiterbildung, mögliche Multiplikatoren und die Auswirkungen von Veränderungen in der Gruppe des Managements und der Mitarbeiter können mit Seneca sichtbar gemacht werden. Bezüglich des Strukturkapitals können klare Aussagen zum Wert der vorgefundenen Strukturen gemacht werden. Das Szenario von Veränderungen innerhalb der bestehenden Strukturen gibt Aufschluss über Veränderungen der Wertigkeit und hilft diesbezügliche Entscheidungsprozesse auf sichere, unabhängige Füße zu stellen.<br />
Beziehungskapital wird messbar, da auch die Beziehungen zu Zulieferern, Kunden, Vertriebsstrukturen und anderen auf der Grundlage klar nachvollziehbarer Zahlenwert vernünftig eingeordnet werden können.</p>
<p>Damit bietet die Wissensbilanz 2.0 nicht nur eine hervorragende Basis für ein professionelles und effektives Wissensmanagement sondern vor allem auch für die Bewertung und Weiterentwicklung aller immaterieller Unternehmens- und Organisationswerte.</p>
<p>.<br />
Hintergrundfakten und Infos: http://www.wissensbilanz.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wert und Wertigkeit in der Wissensbilanz</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 19:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Ozcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Wert]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer saubere Wissensbilanzierung machen will, kommt um die Einordnung bisher nicht messbaren, immateriellen Vermögens nicht herum, wenn der Anspruch an eine Wissensbilanz erfüllt werden soll. Während die Zweifler moralische Bedenken hüten haben die Befürworter des Systems Seneca längst erkannt, dass es bei der monetären Quantifizierung von Humanvermögen nicht um den Kaufwert von Menschen geht sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_179" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/wissensbilanz-wage1-150x150.jpg" alt="Wissensbilanz 2.0" title="wissensbilanz-wage[1]" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-179" /><p class="wp-caption-text">Wissensbilanz 2.0</p></div>
<p align="justify">Wer saubere Wissensbilanzierung machen will, kommt um die Einordnung bisher nicht messbaren, immateriellen Vermögens nicht herum, wenn der Anspruch an eine Wissensbilanz erfüllt werden soll. Während die Zweifler moralische Bedenken hüten haben die Befürworter des Systems Seneca längst erkannt, dass es bei der monetären Quantifizierung von Humanvermögen nicht um den Kaufwert von Menschen geht sondern vielmehr um deren herausragenden Wert innerhalb einer Wissensgesellschaft, die zugleich auch Produktivgesellschaft sein muss, will sie am Markt überleben. Die monetäre Ausweisung immateriellen Vermögens verdeutlicht geradezu den außerordentlichen Wert des Faktors Mensch im Wirtschaftsprozess eines jeden Unternehmens und macht ihn so nicht zur beliebig auswechselbaren Ware. Gerade das zeichnet Seneca und die Wissensbilanz 2.0 gegenüber den bisherigen Versuchen einer Wissensbilanzierung im Besonderen aus!
</p>
<p align="justify">Spätestens mit der Möglichkeit der Darstellungen von Szenarien wird der Wert des Menschen, der Strukturen und Beziehungen im Wirtschaftsleben erkennbar und schafft Möglichkeiten zur qualifizierten Förderung einzelner Individuen und Gruppen im Prozess der Schaffung wirtschaftlicher und geistiger Werte. Damit wird das Gesetz der Werte neu geschrieben, da hier nicht einfach nur Ware und Preis, Angebot und Nachfrage sondern eben auch Entwicklung und Ressourcen darstellbar sind! Die saubere und klare Einordnung von Werten erfordert eine Betrachtung eines Systems oder einzelner Prozesse im Ganzen und nicht nur die ausschnittsweise Darstellung des Bereiches der materiellen Güter! Zur ganzheitlichen Betrachtung gehören dann eben auch Menschen, Strukturen und Beziehungen und deren klare Ausweisung in messbaren und vergleichbaren Größen und Einheiten!<br />
Das Gesetz der Werte macht es so letzten Endes auch wieder möglich, die herausragende Rolle des Menschen, seines Wissens, seiner Fähigkeiten und Fertigkeiten wieder in den Prozess menschlichen Schöpfertums und Schaffens einzuordnen und ihm so die Position festzuschreiben, die er von Natur aus hat.
</p>
<div align="center"><a href="http://www.research-science.com/index.php?dir=Workshops/&#038;file=Wissensbilanz-2.0_Berlin_FH-TW_Lindner_18-11-2008.pdf" target="_blank" title="Einführung in die echte Wissensbilanz(ierung)">Einführung in die echte Wissensbilanz(ierung)</a></div></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zur ersten Veranstaltung 2009 am 5. Mai in Köln</title>
		<link>http://www.intellectual-capital-report.de/news/aktuelles/einladung-zur-ersten-veranstaltung-2009-am-5-mai-in-koln.wissensbilanz.html</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 18:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Ozcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissesbilanz]]></category>

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		<description><![CDATA[a title=&#8221;Startet den Datei-Download&#8221; href=&#8221;http://www.innovationsallianz.nrw.de/fileadmin/PDF/Flyer_InnovationsDialoge_050509_web.pdf&#8221;>
Wissensbilanz 2.0: Gemeinsam für mehr Innovationen in NRW! Dafür steht die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen. Damit dies gelingt, muss die innovationsbezogene Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen des Landes und Ihren Partnern in Wirtschaft und Gesellschaft verstärkt werden. Wichtige Voraussetzung hierfür ist der InnovationsDialog zwischen den Partnern.
Neben dem alle zwei Jahre stattfindenden landesweiten Kongress [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_190" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/77942_vb-150x150.jpg" alt="Innovation" title="Innovation" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-190" /><p class="wp-caption-text">Innovation</p></div><a title="Startet den Datei-Download" href="http://www.innovationsallianz.nrw.de/fileadmin/PDF/Flyer_InnovationsDialoge_050509_web.pdf"><img class="alignleft size-full wp-image-72" title="innovationsalianz" src="http://www.wissensbilanz.li/news/wp-content/uploads/innovationsalianz.gif" alt="innovationsalianz" width="273" height="100" /></a></p>
<p align="justify"><strong>Wissensbilanz 2.0:</strong> Gemeinsam für mehr Innovationen in NRW! Dafür steht die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen. Damit dies gelingt, muss die innovationsbezogene Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen des Landes und Ihren Partnern in Wirtschaft und Gesellschaft verstärkt werden. Wichtige Voraussetzung hierfür ist der InnovationsDialog zwischen den Partnern.</p>
<p align="justify">Neben dem alle zwei Jahre stattfindenden landesweiten Kongress stehen auch 2009 zahlreiche regionale und branchenbezogene Veranstaltungen auf dem Programm des Hochschulbündnisses.</p>
<p align="justify">Der erste &#8220;Themen-Nachmittag&#8221; in diesem Jahr am 5. Mai 2009 trägt den Titel &#8220;Qualifikations- und Wissensmanagement zur Lösung des demographischen Problems in Deutschland&#8221;. Zu diesem Dialog laden die Veranstalter &#8211; die P&amp;I AG, das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe und die Fachhochschule Köln gemeinsam mit der InnovationsAllianz &#8211; in die Fachhochschule Köln ein.</p>
<p align="justify">Im Mittelpunkt dieser Dialog-Veranstaltung stehen Ansätze für modernes HR-Management. Arbeitgeber kennen das: Mit den Mitarbeitern verlässt auch deren Wissen das Unternehmen. Der demographische Wandel verschärft das Problem. Immer häufiger scheiden erfahrene Arbeitskräfte altersbedingt aus, ohne dass sie adäquat ersetzt werden können. Neue Werkzeuge und Personalstrategien für das Management von Wissen sind erforderlich, um das Erfahrungswissen der Mitarbeiter für das Unternehmen zu sichern.</p>
<p align="justify">In der Dialog-Veranstaltung wird effizientes Qualifikations- und Wissensmanagement anhand eines Gemeinschaftsprojektes zwischen der P&amp;I AG, dem krz Lemgo und der Fachhochschule Köln vorgestellt . Ziel dieses Projektes ist die Realisierung eines modernen HR-Managements. Beispielhaft werden u.a. Lösungen für die Bewertung von Humankapital als Grundlage für eine bewertbare Personalstrategie und eine Wissensbilanz nach neuem Muster vorgestellt. Anhand von zwei erfolgreichen Beispielen aus der Praxis zeigen Kooperationspartner konkret auf, wie das Know-how der NRW Hochschulen gewinnbringend eingesetzt werden konnte.</p>
<p align="justify">Werten Sie die Erfahrungen anderer aus und machen Sie sich das Leistungsangebot der Hochschulen in der InnovationsAllianz bestmöglich nutzbar. Bringen Sie Ihre aktuellen Fragestellungen ein und lernen Sie interessante Kooperationspartner für Ihre Ziele kennen</p>
<p align="justify">Eingeladen sind Vertreter von Unternehmen, von kommunalen Einrichtungen, etc. und Hochschulen, die an einer Ausweitung ihrer innovationsbezogenen Zusammenarbeit interessiert sind.</p>
<p align="justify">Die Veranstaltung findet am 5. Mai 2009 in der Fachhochschule Köln statt (Rotunde, Claudiusstraße 1, 50678 Köln) und beginnt um 17.00 Uhr. Weitere Informationen finden Sie unter:<a href="http://www.innovationsallianz.nrw.de" target="_blank">www.innovationsallianz.nrw.de</a> sowie in den Flyern in der Anlage.</p>
<p>Ein Online-Anmeldeformular finden Sie unter <a href="http://www.innovationsallianz.nrw.de/service/neuigkeiten-anzeige/article/1/innovationsd-8.html" target="_blank">www.innovationsallianz.nrw.de/service/neuigkeiten-anzeige/article/1/innovationsd-8.html</a></p>
<p class="bodytext" align="center"><a class="download" title="Startet den Datei-Download" href="http://www.innovationsallianz.nrw.de/fileadmin/PDF/Flyer_InnovationsDialoge_050509_web.pdf" target="_blank"><strong>Flyer zur Dialog-Veranstaltung am 5.5.2009</strong></a></p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung findet am 5. Mai 2009 in der Rotunde, Fachhochschule Köln (Claudiusstraße 1, 50678 Köln) statt und beginnt um 17 Uhr.</p>
<p class="bodytext"><a class="download" title="Startet den Datei-Download" href="http://www.innovationsallianz.nrw.de/fileadmin/PDF/Flyer_InnovationsDialoge_050509_web.pdf">Flyer zur Dialog-Veranstaltung am 5.5.2009</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Quantifizierung von Humankapital in Kommunen als Kernelement strategischer Personalprozesse</title>
		<link>http://www.intellectual-capital-report.de/news/allgemein/quantifizierung-von-humankapital-in-kommunen-als-kernelement-strategischer-personalprozesse.wissensbilanz.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 18:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Ozcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Humankapital]]></category>
		<category><![CDATA[Personalprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Quantifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Seneca]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>

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		<description><![CDATA[






Projektworkshop &#8211; Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg-Lippe



Referent: 







Prof. Dr. HG Lindner Fachhochschule Köln 



Workshop D Der Stellenplan als Instrument für eine zukunftsorientierte Personalentwicklung
In diesem Workshop erhalten die Teilnehmer Lösungen zur Quantifizierung des Humankapitals, das später im Sinne einer Wissensbilanz 2.0 dargestellt werden kann. Mit Hilfe einer solchen Wissensbilanz wird die eigene Personalstrategie bewertbar. Eine kommunale Personalstrategie muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wissensbilanz.li/news/wp-content/uploads/ende-300x151.jpg" alt="ende" title="ende" width="300" height="151" class="aligncenter size-medium wp-image-62" /><br />
<table>
<tr>
<td valign="top"></td>
<td valign="top"><img src="http://praxisforum-personal.de/cms/assets/images/oeffentlicherDienst/site/schriftzug.gif" border="0" alt=""/></td>
</tr>
</table>
<p><b>Projektworkshop &#8211; Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg-Lippe</b><br />
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="2" align="left" bgcolor="#f4f4f4">
<tr>
<td>
<p><em>Referent</em><em>:</em> </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://www.seneca.de/wissensbilanz/uploads/Lindner.thumb.jpg" border="0" title="Prof. Dr. Hans-Günter Lindner" alt="Prof. Dr. Hans-Günter Lindner"/></td>
</tr>
<tr>
<td>
<p><a href="http://praxisforum-personal.de/cms/index.php?id=414">Prof. Dr. HG Lindner</a> <br />Fachhochschule Köln </p>
</td>
</tr>
</table>
<p>Workshop D <em><a href="http://www.praxisforum-personal.de/2008_od/index_116.html">Der Stellenplan als Instrument für eine zukunftsorientierte Personalentwicklung</a></em></p>
<p>In diesem Workshop erhalten die Teilnehmer Lösungen zur Quantifizierung des Humankapitals, das später im Sinne einer Wissensbilanz 2.0 dargestellt werden kann. Mit Hilfe einer solchen Wissensbilanz wird die eigene Personalstrategie bewertbar. Eine kommunale Personalstrategie muss den Weg für künftige Herausforderungen wie demografischen Wandel und den qualifikationsorientierten und flexiblen Einsatz von Mitarbeitern aufzeigen. </p>
<p>Am Beispiel des Projektes <a href="http://www.seneca.de/include.php" target="_blank" name="Wissensbilanz System Seneca" title="Wissensbilanz System Seneca">Seneca</a> für Kommunen werden zwei Szenarien von Herrn <a href="http://praxisforum-personal.de/cms/index.php?id=414" name="Prof. Dr. Hans-Günter Lindner" title="Prof. Dr. Hans-Günter Lindner">Prof. Dr. Lindner</a> und Herrn Wiedemeyer vorgestellt. Das erste Szenario zeigt die Quantifizierung aus individueller Sicht eines Mitarbeiters. Seneca hilft bei der Erstellung von Anforderungsprofilen und Einschätzung der vorhandenen Qualifikationen, in denen sich die Mitarbeiter wieder finden können. Eine individuelle Einschätzung verfeinert dies und liefert dann sowohl die stellenbezogenen als auch die mitarbeiterbezogenen Werte, die Anhaltspunkte für einen erweiterten künftigen Einsatz und den individuellen Lebenslauf darstellen. Das zweite Szenario beschreibt die Sicht der kommunalen Leitung. Prognosen über künftige Qualifikationen, demografische Entwicklung, Transfermöglichkeiten und Weiterbildungsbedarf zeigen den unternehmerischen Spielraum auf. Aufgrund vergleichbarer Profile und Werte ist ein detailliertes Benchmarking möglich. Auf Basis dieser Bewertungen können Hilfestellungen zur Einordnung von Mitarbeitern in den TVÖD gegeben werden. </p>
<p>Zur Bewertung der eigenen Personalstrategie können Ergebnisse in einer <a href="http://www.seneca.de/dl/wissensbilanz.pdf" target="_blank" name="Wissensbilanz 2.0" title="Wissensbilanz 2.0">Wissensbilanz 2.0</a> dargestellt werden, die betriebswirtschaftlichen Kriterien entsprechen. </p>
<p> <span id="more-23"></span><br />
<img alt="KRZ Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe krz in Lemgo krz - Wir integrieren Innovationen" title="KRZ" src="http://praxisforum-personal.de/cms/assets/images/oeffentlicherDienst/logos/krz%281%29.jpg" hspace="2" vspace="2" border="0" align="left"/></p>
<p><span style="COLOR: rgb(153,153,153)">Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe krz in Lemgo ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe.</span></p>
<p></p>
<p>Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe krz ist beim Praxisforum Personal mit einem Ausstellungsstand und einem Projekt-Workshop zum Thema <font color=#999999>&#8220;Der Stellenplan als Instrument für eine zukunftsorientierte Personalentwicklung&#8221;</font> vertreten. </p>
<p>Das krz in Lemgo ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von 35 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten. </p>
<p>Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netz- und PC-Hardware und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit.</p>
<p>150 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungsfachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele. Das krz unterstützt etwa 7.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.000 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch über 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Der Servicedienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100%.</p>
<p>Unter dem Motto „IT verbindet–gemeinsam in die Zukunft“ ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister &#8211; VITAKO und in der Arbeitsgemeinschaft Kommunaler IT-Dienstleister in Nordrhein-Westfalen – AKDN starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen. </p>
<table width="100%" border="0" align="left">
<tr>
<td align="left" valign="top">
<p>Ihr Ansprechpartner:</p>
<p>Kommunales Rechenzentrum<br />Minden-Ravensberg/Lippe<br />Postfach 469, 32634 Lemgo</p>
<p>Geschäftsführung: Reinhold&nbsp; Harnisch</p>
<p>Telefon: 05261 / 252-100<br />Fax:05261 / 252-209<br />E-Mail: r.harnisch (at) krz.de </p>
</td>
<td align="center"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3425/3370905844_914a6c1c70.jpg?v=0" border="0" title="Wissensbilanz 2.0" alt="Wissensbilanz 2.0"/></td>
</tr>
</table>
<p></p>
<hr />
<table width="100%" border="0" align="left">
<tr>
<td valign="top"><img src="http://praxisforum-personal.de/cms/assets/images/site/pf_blue.jpg" border="0" alt="praxisforum-personal"/></td>
<td valign="top"><img src="http://praxisforum-personal.de/cms/assets/images/oeffentlicherDienst/site/schriftzug.gif" border="0" alt=""/></td>
</tr>
</table>
<h2>Teilnehmerinformationen</h2>
<p>Wer ist eingeladen?</p>
<p><font color=#999999>Öffentlicher Dienst</font> </p>
<ul>
<li>
<p>Behörden- und Amtsleitungen aller Verwaltungsebenen</p>
</li>
<li>
<p>Bürgermeister und Bürgermeisterinnen, Beigeordnete</p>
</li>
<li>
<p>Personalleitungen und Personalräte </p>
</li>
<li>
<p>Verantwortliche für Führungskräfteentwicklung und Fortbildungsbeauftragte </p>
</li>
<li>
<p>Personaladministration und Personalabrechnung </p>
</li>
<li>
<p>Verantwortliche für Personalsysteme </p>
</li>
<li>
<p>Wissenschaftler, Dozentinnen und Dozenten von Hochschulen der öffentlichen Verwaltung, von Verwaltungsakademien und Fortbildungs- und Forschungseinrichtungen der öffentlichen Hand </p>
</li>
</ul>
<p><span style="COLOR: rgb(153,153,153)">Wirtschaft</span> </p>
<ul>
<li>
<p>Vorstände, Geschäftsführer, Fach- und Führungskräfte von Unternehmen mit Angeboten für das Personalmanagement der öffentlichen Hand</p>
</li>
<li>
<p>Rechtsanwälte, Unternehmensberater</p>
</li>
<li>
<p>Wissenschaftler von privaten Instituten</p>
</li>
</ul>
<p>Die Teilnahmegebühr beträgt 495 Euro für Teilnehmer der öffentlichen Hand, 595 Euro für Teilnehmer des VKU und 695 Euro für Teilnehmer aus privatwirtschaftlichen Unternehmen und Einrichtungen.
</p>
<p>In den Gebühren enthalten sind: Teilnahme an beiden Konferenztagen inklusive Tagungsunterlagen, Getränke, Buffet und Abendveranstaltung. Ab dem zweiten Teilnehmer aus derselben Einrichtung gelten 10% Nachlass. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen  Mehrwertsteuer. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen gelten nach Reihenfolge ihres Eingangs bis die maximale Teilnehmerzahl erreicht ist. </p>
</p>
<p><a href="http://praxisforum-personal.de/cms/index.php?id=70" target="_blank"><u>Zum Online-Anmeldeformular</u></a></p>
<p><u></u><a href="http://praxisforum-personal.de/cms/assets/files/OeffentlicherDienst/pfp_oed_2009_AGB_Anm.pdf" target="_blank">Anmelde-Fax als PDF</a></p>
<p></p>
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		<title>Wissensbilanz Made in Germany</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 21:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Ozcelik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Competence Center Wissensmanagement des Fraunhofer Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK), die Wissenskapital Edvinsson und Kivikas Entwicklungs unternehmen GmbH sowie die Intangible Asset Management Consulting, somit alles kommerzielle Beratungsunternehmen bzw. Forschungsunternehmen, die ihren Finanzierungs bedarf vermittels dieser Modelle zu decken hoffen, erarbeiteten gemeinsam mit 14 „repräsentativen deutschen KMU“[ii] das Modell der „Wissensbilanz Made in Germany“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>von ao.Univ.Prof. Dr. Franz Hörmann Wirtschaftsuniversität Wien</strong></p>
<div id="attachment_235" class="wp-caption alignleft" style="width: 206px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/Prof.Dr.Franz.Hoermann.jpg"><img class="size-full wp-image-235  " title="Prof. Dr. Franz Hörmann" src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/Prof.Dr.Franz.Hoermann.jpg" alt="Prof. Dr. Franz Hörmann" width="196" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Franz Hörmann</p></div>
<p>Das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit hat, für die Zielgruppe der KMU, einen „Leitfaden“ zur Erstellung einer Wissensbilanz (unter der Dokumentations-Nummer 536) publiziert[i]. Mit einfachen Symbolen und Merksätzen wird hier der unerfahrene Anwender zu seiner funktionsfähigen „Wissensbilanz“ gelotst – die Publikation erinnert formal stark an die Lernbehelfe zur Führerscheinprüfung (somit an eine Variante der dogmatisch-autoritären „Wissensvermittlung“). Das Competence Center Wissensmanagement des Fraunhofer Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK), die Wissenskapital Edvinsson und Kivikas Entwicklungs unternehmen GmbH sowie die Intangible Asset Management Consulting, somit alles kommerzielle Beratungsunternehmen bzw. Forschungsunternehmen, die ihren Finanzierungs bedarf vermittels dieser Modelle zu decken hoffen, erarbeiteten gemeinsam mit 14 „repräsentativen deutschen KMU“[ii] das Modell der „Wissensbilanz Made in Germany“.</p>
<p>Als Definition der „Wissensbilanz“ enthält auch der „Leitfaden“ wieder eine Leerformel: „Eine Wissensbilanz ist ein Instrument zur gezielten Darstellung und Entwicklung des intellektuellen Kapitals einer Organisation.“[iii] Da jedoch das „intellektuelle Kapital“ nicht näher definiert wird, handelt es sich um die Erklärung eines Begriffs vermittels eines anderen ungeklärten Begriffs.[iv] Darüber hinaus werden dann genau dieselben, durchaus verständlichen Vorteile der Gruppenkommunikation als spezifische Vorteile der Erstellung einer Wissensbilanz aufgezählt, welche auch stets im Zuge der Einführung einer Prozesskostenrechnung oder im Zuge von BPR (Business Process Reengineering) oder der Einführung der wertorientierten Unternehmensführung schon genannt wurden: das Finden einer gemeinsamen Sprache, die Transparenz der Prozesse, die Definition von Kennzahlen zur Unternehmenssteuerung etc. Die Behauptung, diese Nutzeneffekte wären „allein auf den Prozess der Erstellung der Wissensbilanz“ zurückzuführen (siehe Leitfaden S 13) ist somit nachweislich falsch.</p>
<p>Die Auswertung des „Fitness-Checks“ auf Seite 14 des Leitfadens enthüllt weitere interessante Zusammenhänge. Zunächst beantworteten die Frage „Sind viele unserer Mitarbeiter mit intellektuell anspruchsvollen Tätigkeiten beschäftigt?“ mit 6 von 14 weniger als 50% der teilnehmenden Unternehmen mit „Ja“. Weshalb für dieses Unterfangen gerade solche Unternehmen (mit offenbar überwiegend intellektuell nicht anspruchsvoller Beschäftigung) herangezogen wurden, ist leider nicht dokumentiert. Darüber hinaus wird die Wissensbilanzierung aber auch von den Mitarbeitern nicht als wichtig angesehen (wieder nur 6 von 14 Zustimmungen). Der Umstand, dass dann aber dennoch in fast allen Unternehmen (13 Zustimmungen von 14 Unternehmen) Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens in die Wissensbilanzierung einbezogen werden konnten (obwohl sie es in der Mehrzahl der Fälle als nicht wichtig eingestuft haben) ist ebenfalls nicht erklärt. Wurden die Mitarbeiter gegen ihren Willen dazu „überredet“? Haben sie so viel Zeit, sich auch mit unwichtigen Dingen zu beschäftigen?</p>
<p>Danach erfolgt im Leitfaden die exakte Anleitung zur Einführung der Wissensbilanz und die Anpreisung ihres Werts für das Unternehmen: „Hierüber können letztlich die Stellschrauben bzw. Generatoren sichtbar gemacht werden, mit denen die Organisation ihre Zukunft Erfolg versprechend gestalten kann.“ Allein dieser Satz offenbart das zugrundeliegende mechanistische Maschinen-Paradigma. Nicht gesagt wird, weshalb hier „Schrauben“ gedacht werden sollten (auch der Ersatz durch die Formulierung „Generator“ ist nicht wesentlich erhellender, solange nicht geklärt wird, was er „generiert“: sind es die von Rappaport sattsam bekannten „Value Driver“ für zukünftige Cash Flows – dafür hätten wir ja schon genug an Modellen?!). Nicht gesagt wird, über welche Zukunft man hier spricht (die kurz- oder langfristige, die der Shareholder, der Mitarbeiter, der Kunden, der Umwelt, …?). Ebenfalls ungeklärt ist, was überhaupt unter „Erfolg“ verstanden werden soll: Bilanzgewinn, Cash Flow (pro Jahr, als Barwert über welche Zeitspanne), Kundenzufriedenheit, …? Genauso ist natürlich dahingestellt, ob das bloße „Erfolgsversprechen“ durch diese Methoden auch jemals eingelöst werden kann!</p>
<p>Im Unterkapitel „Strategische Überlegungen“ (S 19 des Leitfadens) wird das Eingeständnis, dass es sich bei der „Wissensbilanz“ um „alten Wein in neuen Schläuchen“ handelt, dann auch für jeden Laien klar erkennbar: „Hierzu wird die aus der Geschäftsstrategie abgeleitete Wissensstrategie entwickelt.“ Die Geschäftsstrategie (natürlich besteht diese in der völlig neuen und überraschenden Frage „Wie können wir am Markt mehr Produkte verkaufen?“) bestimmt die Wissensstrategie! Und die für die Zukunft besonders relevanten Fragestellungen „Was hat uns in der Vergangenheit stark gemacht?“ bzw. „Welches Intellektuelle Kapital und welches Wissen benötigen wir ganz konkret, um unsere Geschäftsstrategie umsetzen zu können.“ offenbaren den hohen Neuigkeitsgrad dieses Ansatzes.</p>
<p>Der Abschnitt „Einflussfaktoren des Intellektuellen Kapitals“ offenbart dann höchst überraschende und konkrete Maßnahmen u.a. zur Verbesserung des Humankapitals: „Mitarbeiter aus- und weiterbilden, Mitarbeitererfahrung aufbauen, Soziale Kompetenzen aufbauen, Mitarbeiter motivieren, Führungskompetenz aufbauen“. Genau darauf wäre man natürlich ohne „Wissensbilanz“ bzw. den „Prozess der Erstellung einer Wissensbilanz“ nie gekommen! Aber außer, dass hier permanent mit immateriellen Begriffen etwas „gebaut“ wird, ist diesen Formulierungen kein erkennbarer wirtschaftlicher Nutzen zu entnehmen.</p>
<p>Vollends als methodisch fragwürdig müssen dann jedoch die Anleitungen auf Seite 25 eingestuft werden, wo als Tipp zur Bewertung der Komponenten des Intellektuellen Kapitals nämlich folgendes gelesen werden kann: „Um schnell zu einer einheitlichen Bewertung zu kommen, kann ein einfaches Punkte-Kartensystem wie beim Schispringen oder der Schönheitsköniginnenwahl mit 5 farbigen oder nummerierten Karten für jeden Anwesenden zum Einsatz kommen. Der Moderator sieht sofort, wie die Gruppe den Faktor einschätzt und kann die abweichenden Werte so lange begründen lassen, bis sich ein Konsens einstellt.“ (sic!). Ob die Konsensfindung innerhalb einer Gruppe mittels Abstimmung ein probater Weg ist, makro- oder mikroökonomische Zusammenhänge zwischen Organisation und Umwelt aufzudecken oder zu erkunden, kann zumindest stark bezweifelt werden. Eindeutig erkennbar ist jedoch der Trend, dass bereits jede Form der Zuweisung einer Nummer zu einem Sachverhalt als „Messung“ missverstanden und (inzwischen auch schon in der Wissenschaft) so empfohlen wird. Als weitere Empfehlung findet sich auf S 30 des Leitfadens (Abschnitt „Kontrollfragen zu Indikatoren“) dann auch noch (wörtlich!): „Welche (bestehenden und neuen) Indikatoren untermauern unsere bisherigen Einschätzungen?“. Damit wird der in der Wissenschaft bisher praktizierte poppersche Grundsatz der Falsifizierbarkeit auf den Kopf gestellt – es gilt nicht mehr, mögliche Irrtümer zu erkennen um sich neue Erkenntnisse anzueignen, sondern Ziel ist es, sich in den bestehenden Vorurteilen und Irrtümern maximal bestätigen zu lassen. Auch die (auf S 33 und 34) kurz angesprochene Sensitivitätsanalyse nach Frederick Vester wurde von den Autoren zwar „adaptiert“ aber offenbar nicht wirklich verstanden, weil die sich gegenseitig zyklisch beeinflussenden Faktoren hier lediglich neutral oder in verschiedenen Abstufungen verstärkend (Werte zwischen 0 bis 3) keinesfalls aber abschwächend (dazu wären negative Gewichtungen erforderlich!) wirken können, sodass in diesem Modell offenbar lediglich sich selbst verstärkende, aber keinerlei sich wechselseitig dämpfende Rückkopplungen darstellbar sind.</p>
<p>[i] Zu finden unter http://www.akwissensbilanz.org/Infoservice/Infomaterial/Leitfaden_deutsch.pdf (30.1.2007)<br />
<em>[ii] Es stellt sich hier die elementare Frage: repräsentativ wofür? Es kann wohl nicht der volle Ernst der Autoren sein, diese 14 Unternehmen seien in irgendeiner (ohnehin nicht genannten) Weise repräsentativ für sämtliche KMU Deutschlands? Das eigentümliche statistische Grundverständnis wird u.a. auch aus dem geringen Umfang der Stichprobe ersichtlich: „kleinliche“ Forscher bestehen angeblich immer noch darauf, dass Stichproben, welche z.B. eine in der Grundgesamtheit vermutete Normalverteilung wiedergeben sollen zumindest 32 Elemente umfassen sollten. Falls eine international renommierte Institution nunmehr offensichtlich Schlüsse mit dem Anspruch auf Allgemeingültigkeit aus einer lediglich 14 Elemente umfassenden Stichprobe ableitet, sollte das in Hinkunft auch für Diplomarbeiten und Dissertationen als wesentliche formale Erleichterung erwogen werden!</em></p>
<p>[iii] http://www.akwissensbilanz.org/Infoservice/Infomaterial/Leitfaden_deutsch.pdf, S 11 (30.1.2007)<br />
<em>[iv] Der Umstand, dass wahrscheinlich jeder Leser ein eigenes, intuitives „Bauchgefühl“ für den Begriff „intellektuelles Kapital“ entwickelt, d.h. sofort bestimmte Dinge damit assoziiert ist dafür gänzlich unerheblich. Die einzelnen Interpretationen des Begriffs sind eben völlig unterschiedlich und nicht konkret offengelegt und genau das ist es aber, was eine solide wissenschaftliche Theorie leisten muss!<br />
</em></p>
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