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	<title>Intellectual Capital Report &#187; Aktuelles</title>
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	<description>Wissen kann nur gemanagt werden, wenn man weiß, was man weiß und was man nicht weiß.</description>
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		<title>Die neue Transparenz für Immaterielle Werte 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 14:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Ozcelik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Grund für die Unfähigkeit der traditionellen Systeme, Transparenz in die immateriellen Werte zu bringen lag in ihren Eigenschaften: Immaterielle Werte haben im Wissensmarkt einen isolierten Wert - sie haben nur einen Wert für das Unternehmen gemeinsam mit anderen immateriellen Werten.  Angebot und Nachfrage, Innovation und Wettbewerb bestimmen die Zukunft, ob und wie viel die zu erwartende Wertschöpfung ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_225" class="wp-caption aligncenter" style="width: 491px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/ic-chart.jpg"><img class="size-full wp-image-225 " title="Immaterielle werte - Die neue Transparenz" src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/ic-chart.jpg" alt="Immaterielle werte - Die neue Transparenz" width="481" height="302" /></a><p class="wp-caption-text">Immaterielle werte - Die neue Transparenz</p></div> Immaterielle Werte bringen neue Herausforderungen für das Finanzmanagement als wesentliche Funktion bei der Steuerung von Unternehmen. Unsere traditionellen Management-Informationssysteme bringen nicht mehr die geforderte Transparenz.<br />
Dies sollte aber ihre Aufgabe sein!</p>
<p>Was ist geschehen? Die industrielle Gesellschaft ändert sich in Richtung einer Wissensgesellschaft, einer Dienstleistungsgesellschaft und einer Wissensära.</p>
<p>Dadurch haben sich auch die Strategien aller Unternehmen geändert: War früher das Management von materiellen Werten wichtig, so geht es heute um die Umsetzung wissensbasierter Strategien. Diese aber sind in den klassischen Bilanzen nicht abgebildet!</p>
<p>Immaterielle Werte sind bedeutsam: 1982 noch machten immaterielle Werte ca. 38% der gesamten Vermögenswerte der Top-500-Unternehmen aus, 2002 waren es bereits ca. 80%! Die Management-Methoden haben auf diese Entwicklung nicht grundlegend reagiert. Beispiele für immaterielle Werte sind: – Patente – Spezielle Computersoftware, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter, Markennamen – Zugang zum Wissensmarkt usw..</p>
<p>Der Grund für die Unfähigkeit der traditionellen Systeme, Transparenz in die immateriellen Werte zu bringen, lag in ihren Eigenschaften: Immaterielle Werte haben im Wissensmarkt einen isolierten Wert – sie haben nur einen Wert für das Unternehmen gemeinsam mit anderen immateriellen Werten. Angebot und Nachfrage, Innovation und Wettbewerb bestimmen die Zukunft, ob und wie viel die zu erwartende Wertschöpfung ist.</p>
<p>Der Wert entsteht erst durch die (richtige) Kombination der Ressourcen. Dadurch sind immaterielle Werte im Insolvenzfalle auch einzeln prozessbezogen verwertbar. Außerdem können die Besitzrechte bei den immateriellen Werten auch klar geregelt werden, dadurch wird es regelbar. Wenn ein Experte durch einen Vertrag gebunden ist kann auch seine Kompetenz eingesetzt werden. Gerade aber die Verwertbarkeit im Insolvenzfall und die klaren Besitzrechte sind Voraussetzungen dafür, als Vermögensgegenstand im Sinne der Rechnungslegungsnormen akzeptiert zu werden. Der Zugang für das Management muss dokumentiert sein. Obwohl in den letzten 20 Jahren weit mehr als 20 neue Methoden erfunden wurden (z.B. Balanced Scorecard, Wissensbilanz, andere), immaterielle Werte zu messen, bleiben für das Finanzmanagement immer noch offene Fragen: Wie wirken sich wissensbasierte Strategien auf die langfristige Liquidität des Unternehmens aus? Braucht das Unternehmen zusätzliches Kapital? Welche immateriellen Werte hat ein Unternehmen und welche (auch monetären) Werte haben sie für das Unternehmen? Wie ist der Zusammenhang zwischen einer Wissensbilanz und einer finanziellen Bilanz? Vor dem Hintergrund von zunehmend obsoleten Management-Systemen und der Fülle von neuen Methoden zur Messung immaterieller Werte, stellt sich für das betriebliche Finanzmanagement die Frage, wie ein System aussehen muss, das die Brücke zwischen der Wissensbilanz und der finanziellen Bilanz, zwischen Balanced Scorecard und der finanziellen Unternehmensführung schlägt. Diese und ähnlich Fragen waren die Herausforderung für das Finanzmanagement, neue Systeme zu entwickeln, die eine integrierte Betrachtungsweise ermöglichen.</p>
<p><strong>Die Lösung wurde mit dem Generischen System </strong><a title="www.seneca.de" href="http://www.seneca.de" target="_blank"><strong>Seneca</strong></a><strong> umgesetzt:</strong></p>
<p>Die zentrale Plattform zur Ermittlung, Bewertung und Bilanzierung immaterieller Werte. IFRS, IAS, BilMoG, US-GAAP, Wissensbilanz, Intellectual Capital Accounting, IC Report, IC Statement, Wissensmanagement.</p>
<p>Immaterielle Vermögenswerte sind in Leistungserstellungsprozessen eingesetzte, nicht finanzielle, wirtschaftliche Güter, deren Substanz nicht körperlich wahrnehmbar ist, sondern beispielsweise als Recht, Beziehung, Wissen oder Information, Prozess, Verfahren oder Gedanke in Erscheinung treten.</p>
<p><strong>Bewertungsobjekte mit Seneca</strong><br />
Grundsätzlich kann Seneca jeden einzelnen Vermögenswert bewerten und berechnen. Dies gilt auch im Falle eines Bündels von zusammenhängenden immateriellen Vermögenswerten, die eine Bewertungseinheit bilden.</p>
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		<title>Wissensmanagement HD</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 20:20:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen nicht nur mehr wissen als ihre Konkurrenz. Sie müssen auch wissen, was sie selbst wissen und nicht Wissen. Voraussetzung dafür ist ein effektive Lösung. Doch welche Lösung gibt es inzwischen? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_218" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/7653045_n.jpg"><img class="size-full wp-image-218 " title="High Definition Knowledge Management" src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/7653045_n.jpg" alt="High Definition Knowledge Management" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">High Definition Knowledge Management</p></div>
<p>Freudestrahlend kommt der Chef ins Büro. Hier ein Lächeln, da ein kleiner Plausch. Den Mitarbeiter, der morgens immer Zeitung liest, fragt er nach Neuigkeiten. Die beiden Fachkräfte, die mit ihrem Projekt schon lange im Verzug sind, möchte er besser nicht stören. Und dem kampflustigen Bürodrachen geht er geschickt aus dem Weg. Für seine Nerven ist das gut. Für das Geschäft nicht.  Denn der Erfolg eines Unternehmens, einer Abteilung hängt nicht davon ab, wie angenehm der Chef durch den Tag kommt. Im Gegenteil: Die zentrale Aufgabe des Chefs ist es, für das maximale Leistungsniveau zu sorgen, auch wenn es unangenehm wird.  Hilfe verspricht hier das so genannte Seneca High Definition Knowledge Management: Die Mitarbeiter verwalten sich online weitgehend selbst, Arbeitsabläufe werden verschlankt und die Papierberge reduziert.  Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen nicht nur mehr wissen als ihre Konkurrenz. Sie müssen auch wissen, was sie selbst wissen und nicht Wissen. Voraussetzung dafür ist ein effektive Lösung. Doch welche Lösung gibt es inzwischen? &#8211; Mehr unter &lt;a href=&#8221;http://www.seneca.de&#8221;&gt;www.seneca.de&lt;/a&gt;</p>
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		<title>Geniales Kommunikationsprinzip</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:53:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gibt es ein kosmisches Internet? - Diesem Weltbild zufolge befinden wir uns in einem partizipatorischen Universum und sind aktive Teilnehmer eines sprichwörtlich universellen Dialogs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_213" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/036.jpg"><img class="size-medium wp-image-213 " title="Quantenphänomene und Wissen" src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/036-300x130.jpg" alt="Quantenphänomene und Wissen" width="240" height="104" /></a><p class="wp-caption-text">Quantenphänomene und Wissen</p></div>
<p>Der Urknall hat nicht nur das uns bekannte Universum mit seinen Sternensystemen, sondern auch ein geradezu geniales Kommunikationsprinzip hervorgebracht. Dieses folgt den Gesetzen der Quantenphysik und ermöglicht einen permanenten Informationsaustausch.</p>
<p>Es klingt nach Esoterik, ist aber das Nonplusultra der modernen Physik. Nachdem ein Physikerteam aus Genf unter der Leitung von Professor Nicolas Gisin im August vergangenen Jahres den experimentellen Beweis liefern konnte, dass der Informationsaustausch zweier miteinander verschränkter Teilchen simultan, also mit unendlich hoher Geschwindigkeit stattfindet, schlug die Nachricht in der Fachwelt wie eine Bombe ein. Das bereits von Albert Einstein als „spukhafte Fernwirkung&#8221; bezeichnete Verschränkungsprinzip besagt, das die Zustände zweier Teilchen auch in großem Abstand voneinander identisch sein können, so als stünden sie permanent in Verbindung. Ändert das eine Teilchen seinen Zustand, so geschieht dies augenblicklich auch bei dem anderen. Jetzt werden erste Konsequenzen aus dieser fundamentalen Entdeckung gezogen.</p>
<p>Der Physiker Professor Efstratios Manousakis von der Florida State University in Tallahassee ist davon überzeugt, dass die Quantenphysik die Universalsprache des Universums ist. Der Wissenschaftler davon aus, dass seit dem Urknall große Bereiche des Universums miteinander verschränkt sind und ein steter Informationsaustausch stattfindet. Seiner Meinung nach ist jedes Individuum ein Teil eines großen Ganzen, da auch die komplexen Vorgänge des Bewusstseins den Regeln der Quantenphysik unterliegen. Diesem Weltbild zufolge befinden wir uns in einem partizipatorischen Universum und sind aktive Teilnehmer eines sprichwörtlich universellen Dialogs.</p>
<p>Gibt es ein kosmisches Internet?<br />
Einen Schritt weiter geht der amerikanischen Physiker Jack Sarfatti. Für den 1939 in New York geborenen Wissenschaftler, der sich auch als Autor von populären Werken über Quantenphysik und Bewusstsein einen Namen gemacht hat, ist die Quantenverschränkung ein Hinweis darauf, dass Geist und Seele den Körper überdauern können. Sarfatti ist davon überzeugt, dass das Paradigma, das Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften trennt, in Kürze zusammenbrechen wird. „Nichts geschieht im menschlichen Bewusstsein, ohne dass irgendetwas im Universum darauf reagiert. Mit jedem Gedanken, jeder Handlung beschreiben wir nicht nur unsere eigene kleine Festplatte, sondern speichern auch etwas im Quantenuniversum ab, das unser irdisches Leben überdauert&#8221;, lautet sein Credo.</p>
<p>Der amerikanische Astrophysiker Professor Timothy Ferris von der University of California in Berkely vermutet wiederum, dass es im Kosmos hoch entwickelte Zivilisationen geben könnte, die unabhängig von Zeit und Raum die Quantenverschränkung als Kommunikationskanal nutzen. „Ich halte es sogar für denkbar, dass bereits ein gigantisches galaktisches Internet existiert&#8221;, sagt Ferris. Aufgabe der Wissenschaft sei es nunmehr, die Mechanismen dieser Informationsübertragung zu erforschen, um dieses eines Tages anzuzapfen.</p>
<p>Autor: Rolf Froböse</p>
<p><em>Der Autor ist Verfasser des Buches „Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal&#8221; (Edition BoD, 2008). (Jetzt bei Amazon Bestellen!) In dem Buch wird unter anderem veranschaulicht, wie sich die Quantenverschränkung im täglichen Leben bemerkbar macht.</em></p>
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		<title>Wettbewerbsfaktor Wissensmanagement 2010: Stand der Praxis in der deutschen Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 20:07:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit einem Fördervolumen von 17,5 Mio. ¤ fördert das BMWi im Rahmen seiner Initiative "FIT für den Wissenswettbewerb" im Zeitraum 2004 bis 2012 mehr als 34 Vorhaben (davon 20 laufende Projekte). ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_208" class="wp-caption alignleft" style="width: 154px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/logo_a1.jpg"><img class="size-full wp-image-208 " title="Bund.de" src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/logo_a1.jpg" alt="Bund.de" width="144" height="86" /></a><p class="wp-caption-text">Bund.de</p></div>
<p>Mit einem Fördervolumen von 17,5 Mio. ¤ fördert das BMWi im Rahmen seiner Initiative &#8220;FIT für den Wissenswettbewerb&#8221; im Zeitraum 2004 bis 2012 mehr als 34 Vorhaben (davon 20 laufende Projekte). Ziel der Initiative ist es, Wissensmanagement (WM) im Mittelstand zu stärken. Derzeit befindet sich die Initiative in der &#8220;Transferphase&#8221;. Bei den derzeit laufenden Vorhaben geht es deshalb in erste Linie darum, die bisher im Rahmen der Initiative entwickelten und erprobten WM-Instrumente, -Lösungen und -Konzepte einer möglichst breiten Anwendung bei mittelständischen Unternehmen zuzuführen. Mit der Studie soll der Transfer unterstützt und verstärkt werden, indem den entwickelten Instrumenten/Lösungen/Konzepten eine empirisch bewiesene Bedarfs- und Trendaussage beigestellt wird. Gleichzeitig werden Indikationen für die 2010/2011 anstehende Entscheidung zur künftigen Ausrichtung der Förderpolitik im Bereich WM erwartet.</p>
<p>Eine aktuelle und breit fundierte empirische Erhebung mit Leitcharakter für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zum Thema WM liegt derzeit nicht vor. Die zuletzt im Rahmen des Programms &#8220;FIT für den Wissenswettbewerb&#8221; vom Projekt METORA 2006 durchgeführte repräsentative Erhebung kam zu dem Ergebnis, dass WM bei KMU ein wichtiges Thema ist: drei Viertel der Befragten setzten gezielt Maßnahmen ein und wollten auch künftig in WM investieren (siehe Pawlowsky, P. et al (2006): Pawlowsky, P., Gerlach, L., Hauptmann, S., Puggel, A., Wissen als Wettbewerbsvorteil in kleinen und mittelständischen Unternehmen &#8211; Empirische Typologisierungen auf Grundlage einer bundesweiten Befragung-, FOKUS-Print 09/06. Lehrstuhl &#8220;Personal und Führung&#8221;, TU Chemnitz 2006, ISSN: 1862-4464). Die aktuell laufende Transferphase im Rahmen der Initiative &#8220;FIT für den Wissenswettbewerb&#8221; des BMWi (www.wissenmanagen.net) legt den Schwerpunkt der Aktivitäten auf die Verbreitung und Verankerung der entwickelten Lösungen im ungeförderten Raum. Ziel der Studie ist es, diesen Transfer zu unterstützen und zu verstärken, indem empirische Bedarfs- und Trendaussagen erstellt werden. Die Studie soll ferner Sensibilität für den Wert der Ressource &#8220;Wissen&#8221; bei KMU und in den Medien erzeugen, Orientierung im Umgang mit der Ressource &#8220;Wissen&#8221; geben und zur Motivation zum Handeln im Management anregen. Kernthema soll -aufbauend auf der oben zitierten Untersuchung &#8211; der Umgang und das Management der Ressource &#8220;Wissen&#8221; in KMU sein.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.evergabe-online.de/home?content=showAusschreibung&amp;suchenJSP=ausschreibungen&amp;verfahrenID=10924" target="_blank">Ausschreibungen &amp; verfahren ID=10924</a></p>
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		<title>Endlich ist der IC &#8211; Calculator da!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 09:17:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Begriff Intellectual Capital, Wissensmarkt und "Wissens - Wirtschafter", sind hoch aktuell und sehr populär. Er ist jedoch unscharf und wird in der Literatur nicht einheitlich verwendet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_198" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/87133_vb1-150x150.jpg" alt="Calculator" title="Calculator" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-198" /><p class="wp-caption-text">Calculator</p></div> Der Begriff Intellectual Capital, Wissensmarkt und &#8220;Wissens &#8211; Wirtschafter&#8221;, sind hoch aktuell und sehr populär. Er ist jedoch unscharf und wird in der Literatur nicht einheitlich verwendet. Er dient so dem Transport ganz unterschiedlicher Annahmen und Werte und eignet sich gerade deshalb nur zur Orientierung in einer Wirtschaft, deren Strukturen sich derzeit erheblich verändern und auch zu Missverständnissen und Misserfolgen führen können.</p>
<p>Die vielfältige Verwendung dieser Begriffe wird durch den neuen IC- Calculator verdeutlicht und Zeigt dass wir die Ressource Wissen nicht nur kennen, damit sogar Handel treiben können. </p>
<p>Netzwerke und immaterielle Ressourcen wie Ideen, Informationen, Wissen und Beziehungen sind für die neuen Wissens-Wirtschafter charakteristisch. Die OECD stellte fest, dass der Begriff meistens der Beschreibung der Wissens-Wirtschafter und der hier zu beobachtenden intensiven Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien diente. </p>
<p>Makroökonomische Befunde aus der Wirtschaft legen nahe, dass in der neuen Wirtschaft ein enormes ökonomisches Wachstum ohne Inflation möglich ist. Sehr häufig wird Sie aber mit Beratungen verbunden, aber nicht mit neuen Informationstechnologien und deren Produktivitätssteigerungen verbunden. In der neuen Wirtschaft entstehen neue wettbewerbspolitische Herausforderungen an alle Unternehmen, da monopolistische Marktstrukturen &#8211; wie das Beispiel Microsoft zeigt &#8211; zu einer ungeheuren Marktmacht führen können.</p>
<p>Neue Management Beratungsansätze sind also eine Art Indikator dafür, ob und wie sich die alte Wirtschaft in eine neue Wirtschaft, ob und wie sich das Management unterschiedlicher Unternehmen wandeln können. Diese Annahme geht mit einher, dass man die neue Wirtschaft nicht auf die Verwendung einer neuen Technologie verkürzt oder einseitig durch die gestiegene Relevanz einer neuen Branche erklärt. Ein Unternehmen, das neue Informationstechnologien wie das Seneca verwendet, und in eine neue Branche vorgedrungen ist oder an neuen Märkten wie dem Wissens-Markt oder in der Börse notiert ist, kann durchaus von einem Management sprechen, das man als Management der neuen Wirtschafter bezeichnen kann.<br />
Mit dem Eintreten in diese neue Form lässt man die &#8220;alte Wissensbilanz&#8221; als Ganzes oder teilweise hinter sich, so die Überzeugung derjenigen, die von der neuen Wissensbilanz 2.0 sprechen und schreiben. </p>
<p>Mit dem neuen wird Wissen beschrieben, die in der Realität heterogen ist und Endpunkte eines Kontinuums von alter zu neuer Wirtschaft darstellt. Hält man beispielsweise neue Technologien und immaterielle Ressourcen für zentrale Elemente der Unternehmen der neuen Wirtschaft, dann heißt das nicht, dass alte Technologien und materielle Ressourcen vollständig verdrängt wären und keine ökonomische Bedeutung mehr hätten, und auch nicht dass Unternehmen der alten Wirtschaft nicht ebenso gut neue Technologien verwenden könnte. </p>
<p>Die Praktiken der bisherigen Wissensbilanz-Methoden wird nur der Wandel über die neue Wirtschaft erwähnt, aber nicht wirklich analysiert.  Der neue <a href="http://www.ic-calculator.com/de/">IC- Calculator</a> sollte allen dabei Helfen können, ihr Immateriellen Werte zu Bilanzieren.</p>
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		<title>Intelektuelle Wissenswerte</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 07:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat_Ozcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Intelektuelle]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Wissen von so zentraler Bedeutung ist, dass zunehmend Versuche existieren, seinen Wert in Reporten fassbar zu machen; wenn man gar den Wert des Wissens in Zahlen festschreiben könnte, dann ließen sich beispielsweise auch Schulen und Hochschulen nach ihrem Wissens-Output messen. Wessen Wissensprofil gerade am besten zu den lukrativsten Stellenangeboten passte, hätte als Bewerber die meisten Chancen. Sehr nahe liegt da die – seit Jahren auch schon geforderte – Orientierung von Schule und Ausbildung an den Bedürfnissen des Marktes. Mit einer Wissensbilanz könnten diese für das erforderliche Wissen erstmals sichtbar gemacht werden. Eine faszinierende Vorstellung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> </em></p>
<p><em></p>
<div id="attachment_156" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-156" title="Intellektuelle Wissenswerte" src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/85380_vb-150x150.jpg" alt="Intellektuelle Wissenswerte" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Intellektuelle Wissenswerte</p></div>
<p>Wenn Wissen von so zentraler Bedeutung ist, dass zunehmend Versuche existieren, seinen Wert in Reporten fassbar zu machen; wenn man gar den Wert des Wissens in Zahlen festschreiben könnte, dann ließen sich beispielsweise auch Schulen und Hochschulen nach ihrem Wissens-Output messen. Wessen Wissensprofil gerade am besten zu den lukrativsten Stellenangeboten passte, hätte als Bewerber die meisten Chancen. Sehr nahe liegt da die – seit Jahren auch schon geforderte – Orientierung von Schule und Ausbildung an den Bedürfnissen des Marktes. Mit einer Wissensbilanz könnten diese für das erforderliche Wissen erstmals sichtbar gemacht werden. Eine faszinierende Vorstellung.</em></p>
<p>Wahr geworden ist sie mit der Wissensbilanz 2.0 (www.wissensbilanz.de). Diese marktorientierte Wissensbilanzierung nach dem Vorher-Nachher-Prinzip bewertet die immateriellen Werte eines Unternehmens – und dazu zählt das Wissen der Mitarbeiter respektive der Absolventen einer Hochschule – und drückt sie in Geldwerten aus. Damit halten Wirtschaft und Politik erstmals ein Messinstrument in den Händen, mit dem die Ausbildung künftiger Arbeitnehmer genau an den Bedürfnissen des Marktes ausgerichtet werden könnte.</p>
<p>Doch bei aller Euphorie sollte man eins nicht vergessen: Die Bildung und Ausbildung eines Menschen zum kompetenten Mitarbeiter dauert viele Jahre. Für welchen Markt soll dann ausgebildet werden? Für den heutigen? Oder für den im nächsten Jahrzehnt? Welche Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten soll der Mitarbeiter von morgen mitbringen? Müssen wirklich alle auf unbestimmte Zeit gute Teamarbeiter sein oder werden auch spezialisierte Einzelkämpfer irgendwann wieder einen Wert haben? Wer wird all das nach welchen Richtlinien festlegen? Was ist mit dem, was wir bisher unter Allgemeinbildung verstanden haben? Ist das noch wichtig? Was ist mit Kunst und Musik? Ist es noch etwas wert, Klavier spielen zu können? Auch dann, wenn man keine Bühnenkarriere anstrebt?</p>
<p>Wir wissen längst, dass der Output an Informationen, das Wissen über die Welt, mittlerweile so umfangreich ist, dass kein Mensch mehr „alles wissen“ kann. Keine Schule und keine Universität wird also in der Lage sein, ihren Schülern und Studenten alles mitzugeben, was diese für ihr (Berufs-)leben brauchen. Dieser Umstand schlägt sich nieder in der immer wieder geäußerten Forderung nach „lebenslangem Lernen“.</p>
<p>Um aber ein Leben lang erfolgreich Neues lernen zu können, muss zunächst einmal Freude am Lernen vorhanden sein. Gekoppelt mit der Fähigkeit, sich gezielt und erfolgreich neues Wissen anzueignen, also das Lernen gelernt zu haben. Die erfolgreichste Schule wird also vielleicht gar nicht die sein, die das meiste Wissen in die Köpfe gestopft hat, sondern diejenige, die die kompetentesten Absolventen entlässt. Ebenso werden die teamfähigsten und flexibelsten Mitarbeiter möglicherweise gerade nicht die sein, denen schon in der Schule ein Höchstmaß an Anpassung abverlangt wurde, weil Anpassung auch Eigeninitiative bremst. Statt dessen brillieren unter Umständen jene, die ihre Persönlichkeit entwickeln durften, die Sicherheit und Unterstützung ihrer Kreativität als solide Grundlage für eine realistische Selbsteinschätzung erfahren haben.</p>
<p>Marktorientierung ist sicher eine gute Sache. Aber sie darf nicht kurzsichtig sein. Eine Wissensbilanz 2.0 ist ein Hilfsmittel zur Abbildung eines Ist-Zustands und eine Grundlage für die Demographie-Prognose. Sie kann weder hellsehen, noch eine neue Kultur schaffen. Die Prognosen zu erstellen und die Diskussion über Kultur und einen gesellschaftlichen Konsens zu führen – das bleibt weiterhin dem Menschen überlassen.</p>
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		<title>Intellectual Capital Report</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 21:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat_Ozcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Intellectual Capital Report]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>

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		<title>Start der Wissensbilanzierung 2.0</title>
		<link>http://www.intellectual-capital-report.de/news/aktuelles/wissensbilanzierung_intro_2.wissensbilanz.html</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 22:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat_Ozcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz 2.0]]></category>

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		<title>Wert und Wertigkeit in der Wissensbilanz</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 19:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Ozcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Wert]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer saubere Wissensbilanzierung machen will, kommt um die Einordnung bisher nicht messbaren, immateriellen Vermögens nicht herum, wenn der Anspruch an eine Wissensbilanz erfüllt werden soll. Während die Zweifler moralische Bedenken hüten haben die Befürworter des Systems Seneca längst erkannt, dass es bei der monetären Quantifizierung von Humanvermögen nicht um den Kaufwert von Menschen geht sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_179" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/wissensbilanz-wage1-150x150.jpg" alt="Wissensbilanz 2.0" title="wissensbilanz-wage[1]" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-179" /><p class="wp-caption-text">Wissensbilanz 2.0</p></div>
<p align="justify">Wer saubere Wissensbilanzierung machen will, kommt um die Einordnung bisher nicht messbaren, immateriellen Vermögens nicht herum, wenn der Anspruch an eine Wissensbilanz erfüllt werden soll. Während die Zweifler moralische Bedenken hüten haben die Befürworter des Systems Seneca längst erkannt, dass es bei der monetären Quantifizierung von Humanvermögen nicht um den Kaufwert von Menschen geht sondern vielmehr um deren herausragenden Wert innerhalb einer Wissensgesellschaft, die zugleich auch Produktivgesellschaft sein muss, will sie am Markt überleben. Die monetäre Ausweisung immateriellen Vermögens verdeutlicht geradezu den außerordentlichen Wert des Faktors Mensch im Wirtschaftsprozess eines jeden Unternehmens und macht ihn so nicht zur beliebig auswechselbaren Ware. Gerade das zeichnet Seneca und die Wissensbilanz 2.0 gegenüber den bisherigen Versuchen einer Wissensbilanzierung im Besonderen aus!
</p>
<p align="justify">Spätestens mit der Möglichkeit der Darstellungen von Szenarien wird der Wert des Menschen, der Strukturen und Beziehungen im Wirtschaftsleben erkennbar und schafft Möglichkeiten zur qualifizierten Förderung einzelner Individuen und Gruppen im Prozess der Schaffung wirtschaftlicher und geistiger Werte. Damit wird das Gesetz der Werte neu geschrieben, da hier nicht einfach nur Ware und Preis, Angebot und Nachfrage sondern eben auch Entwicklung und Ressourcen darstellbar sind! Die saubere und klare Einordnung von Werten erfordert eine Betrachtung eines Systems oder einzelner Prozesse im Ganzen und nicht nur die ausschnittsweise Darstellung des Bereiches der materiellen Güter! Zur ganzheitlichen Betrachtung gehören dann eben auch Menschen, Strukturen und Beziehungen und deren klare Ausweisung in messbaren und vergleichbaren Größen und Einheiten!<br />
Das Gesetz der Werte macht es so letzten Endes auch wieder möglich, die herausragende Rolle des Menschen, seines Wissens, seiner Fähigkeiten und Fertigkeiten wieder in den Prozess menschlichen Schöpfertums und Schaffens einzuordnen und ihm so die Position festzuschreiben, die er von Natur aus hat.
</p>
<div align="center"><a href="http://www.research-science.com/index.php?dir=Workshops/&#038;file=Wissensbilanz-2.0_Berlin_FH-TW_Lindner_18-11-2008.pdf" target="_blank" title="Einführung in die echte Wissensbilanz(ierung)">Einführung in die echte Wissensbilanz(ierung)</a></div></p>
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		<title>Wissensbilanz 2.0 (seneca) vs. Wibi Leitfaden 2.0 (Fraunhofer IPK)</title>
		<link>http://www.intellectual-capital-report.de/news/allgemein/wissensbilanz-20-seneca-vs-wibi-leitfaden-20-fraunhofer-ipk.wissensbilanz.html</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 18:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat_Ozcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leitfaden 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem das ICC Team um Profs. Koch, Lindner und S. Özcelik mit der neuen Wissensbilanz 2.0 unter dem Produktnamen seneca eine völlig neue Methode zur monetären Bewertung immaterieller Werte vorgestellt hat, kommt es zu Verwechslungen mit dem &#34;Wissensbilanz Leitfaden 2.0&#34; der Fraunhofer IPK. Dabei haben diese beiden Methoden nur den Namen gemeinsam. 
p>Mehr noch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem das ICC Team um Profs. Koch, Lindner und S. Özcelik mit der neuen Wissensbilanz 2.0 unter dem Produktnamen seneca eine völlig neue Methode zur monetären Bewertung immaterieller Werte vorgestellt hat, kommt es zu Verwechslungen mit dem &quot;Wissensbilanz Leitfaden 2.0&quot; der Fraunhofer IPK. Dabei haben diese beiden Methoden nur den Namen gemeinsam. </p>
<p><div id="attachment_187" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/wibi-de-01-150x150.png" alt="Wissensbilanz" title="Wissensbilanz" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-187" /><p class="wp-caption-text">Wissensbilanz</p></div>
<p>Mehr noch, der Wibi Leitfaden der Fraunhofer IPK stellt in seiner Version 2.0 nur eine Überarbeitung und Klärung des schon 2004 vorgestellten Leitfadens 1.0 dar. Im Kern ist die &quot;Wissensbilanz Made in Germany&quot;, wie sie auch genannt wird, weitgehend unverändert geblieben.</p>
<p>Im Gegensatz dazu hat sich die seneca Software das &quot;2.0&quot; im Namen wirklich verdient. Schließlich bietet die Wissensbilanz 2.0 nun endlich belastbare monetäre Bewertungen für das Intellectual Capital, während die &quot;Wissensbilanz Made in Germany&quot; auch nach dem Leitfaden 2.0 ausschließlich mit Indikatoren arbeitet. </p>
<p>Als Strategieanalyse und Kommunikationsprozess ist die &quot;Wissensbilanz Made in Germany&quot; auch weiterhin ein wertvolles Werkzeug, eine Wissensbilanz im Sinne eines Unternehmes liefert nur seneca.</p>
<p>Stefan Weiß, FUTURELAB</p>
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