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	<title>Intellectual Capital Report</title>
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	<description>Wissen kann nur gemanagt werden, wenn man weiß, was man weiß und was man nicht weiß.</description>
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		<title>Die neue Transparenz für Immaterielle Werte 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 14:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Ozcelik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Grund für die Unfähigkeit der traditionellen Systeme, Transparenz in die immateriellen Werte zu bringen lag in ihren Eigenschaften: Immaterielle Werte haben im Wissensmarkt einen isolierten Wert - sie haben nur einen Wert für das Unternehmen gemeinsam mit anderen immateriellen Werten.  Angebot und Nachfrage, Innovation und Wettbewerb bestimmen die Zukunft, ob und wie viel die zu erwartende Wertschöpfung ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_225" class="wp-caption aligncenter" style="width: 491px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/ic-chart.jpg"><img class="size-full wp-image-225 " title="Immaterielle werte - Die neue Transparenz" src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/ic-chart.jpg" alt="Immaterielle werte - Die neue Transparenz" width="481" height="302" /></a><p class="wp-caption-text">Immaterielle werte - Die neue Transparenz</p></div> Immaterielle Werte bringen neue Herausforderungen für das Finanzmanagement als wesentliche Funktion bei der Steuerung von Unternehmen. Unsere traditionellen Management-Informationssysteme bringen nicht mehr die geforderte Transparenz.<br />
Dies sollte aber ihre Aufgabe sein!</p>
<p>Was ist geschehen? Die industrielle Gesellschaft ändert sich in Richtung einer Wissensgesellschaft, einer Dienstleistungsgesellschaft und einer Wissensära.</p>
<p>Dadurch haben sich auch die Strategien aller Unternehmen geändert: War früher das Management von materiellen Werten wichtig, so geht es heute um die Umsetzung wissensbasierter Strategien. Diese aber sind in den klassischen Bilanzen nicht abgebildet!</p>
<p>Immaterielle Werte sind bedeutsam: 1982 noch machten immaterielle Werte ca. 38% der gesamten Vermögenswerte der Top-500-Unternehmen aus, 2002 waren es bereits ca. 80%! Die Management-Methoden haben auf diese Entwicklung nicht grundlegend reagiert. Beispiele für immaterielle Werte sind: – Patente – Spezielle Computersoftware, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter, Markennamen – Zugang zum Wissensmarkt usw..</p>
<p>Der Grund für die Unfähigkeit der traditionellen Systeme, Transparenz in die immateriellen Werte zu bringen, lag in ihren Eigenschaften: Immaterielle Werte haben im Wissensmarkt einen isolierten Wert – sie haben nur einen Wert für das Unternehmen gemeinsam mit anderen immateriellen Werten. Angebot und Nachfrage, Innovation und Wettbewerb bestimmen die Zukunft, ob und wie viel die zu erwartende Wertschöpfung ist.</p>
<p>Der Wert entsteht erst durch die (richtige) Kombination der Ressourcen. Dadurch sind immaterielle Werte im Insolvenzfalle auch einzeln prozessbezogen verwertbar. Außerdem können die Besitzrechte bei den immateriellen Werten auch klar geregelt werden, dadurch wird es regelbar. Wenn ein Experte durch einen Vertrag gebunden ist kann auch seine Kompetenz eingesetzt werden. Gerade aber die Verwertbarkeit im Insolvenzfall und die klaren Besitzrechte sind Voraussetzungen dafür, als Vermögensgegenstand im Sinne der Rechnungslegungsnormen akzeptiert zu werden. Der Zugang für das Management muss dokumentiert sein. Obwohl in den letzten 20 Jahren weit mehr als 20 neue Methoden erfunden wurden (z.B. Balanced Scorecard, Wissensbilanz, andere), immaterielle Werte zu messen, bleiben für das Finanzmanagement immer noch offene Fragen: Wie wirken sich wissensbasierte Strategien auf die langfristige Liquidität des Unternehmens aus? Braucht das Unternehmen zusätzliches Kapital? Welche immateriellen Werte hat ein Unternehmen und welche (auch monetären) Werte haben sie für das Unternehmen? Wie ist der Zusammenhang zwischen einer Wissensbilanz und einer finanziellen Bilanz? Vor dem Hintergrund von zunehmend obsoleten Management-Systemen und der Fülle von neuen Methoden zur Messung immaterieller Werte, stellt sich für das betriebliche Finanzmanagement die Frage, wie ein System aussehen muss, das die Brücke zwischen der Wissensbilanz und der finanziellen Bilanz, zwischen Balanced Scorecard und der finanziellen Unternehmensführung schlägt. Diese und ähnlich Fragen waren die Herausforderung für das Finanzmanagement, neue Systeme zu entwickeln, die eine integrierte Betrachtungsweise ermöglichen.</p>
<p><strong>Die Lösung wurde mit dem Generischen System </strong><a title="www.seneca.de" href="http://www.seneca.de" target="_blank"><strong>Seneca</strong></a><strong> umgesetzt:</strong></p>
<p>Die zentrale Plattform zur Ermittlung, Bewertung und Bilanzierung immaterieller Werte. IFRS, IAS, BilMoG, US-GAAP, Wissensbilanz, Intellectual Capital Accounting, IC Report, IC Statement, Wissensmanagement.</p>
<p>Immaterielle Vermögenswerte sind in Leistungserstellungsprozessen eingesetzte, nicht finanzielle, wirtschaftliche Güter, deren Substanz nicht körperlich wahrnehmbar ist, sondern beispielsweise als Recht, Beziehung, Wissen oder Information, Prozess, Verfahren oder Gedanke in Erscheinung treten.</p>
<p><strong>Bewertungsobjekte mit Seneca</strong><br />
Grundsätzlich kann Seneca jeden einzelnen Vermögenswert bewerten und berechnen. Dies gilt auch im Falle eines Bündels von zusammenhängenden immateriellen Vermögenswerten, die eine Bewertungseinheit bilden.</p>
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		<title>Wissensmanagement HD</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 20:20:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen nicht nur mehr wissen als ihre Konkurrenz. Sie müssen auch wissen, was sie selbst wissen und nicht Wissen. Voraussetzung dafür ist ein effektive Lösung. Doch welche Lösung gibt es inzwischen? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_218" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/7653045_n.jpg"><img class="size-full wp-image-218 " title="High Definition Knowledge Management" src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/7653045_n.jpg" alt="High Definition Knowledge Management" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">High Definition Knowledge Management</p></div>
<p>Freudestrahlend kommt der Chef ins Büro. Hier ein Lächeln, da ein kleiner Plausch. Den Mitarbeiter, der morgens immer Zeitung liest, fragt er nach Neuigkeiten. Die beiden Fachkräfte, die mit ihrem Projekt schon lange im Verzug sind, möchte er besser nicht stören. Und dem kampflustigen Bürodrachen geht er geschickt aus dem Weg. Für seine Nerven ist das gut. Für das Geschäft nicht.  Denn der Erfolg eines Unternehmens, einer Abteilung hängt nicht davon ab, wie angenehm der Chef durch den Tag kommt. Im Gegenteil: Die zentrale Aufgabe des Chefs ist es, für das maximale Leistungsniveau zu sorgen, auch wenn es unangenehm wird.  Hilfe verspricht hier das so genannte Seneca High Definition Knowledge Management: Die Mitarbeiter verwalten sich online weitgehend selbst, Arbeitsabläufe werden verschlankt und die Papierberge reduziert.  Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen nicht nur mehr wissen als ihre Konkurrenz. Sie müssen auch wissen, was sie selbst wissen und nicht Wissen. Voraussetzung dafür ist ein effektive Lösung. Doch welche Lösung gibt es inzwischen? &#8211; Mehr unter &lt;a href=&#8221;http://www.seneca.de&#8221;&gt;www.seneca.de&lt;/a&gt;</p>
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		<title>Geniales Kommunikationsprinzip</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:53:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gibt es ein kosmisches Internet? - Diesem Weltbild zufolge befinden wir uns in einem partizipatorischen Universum und sind aktive Teilnehmer eines sprichwörtlich universellen Dialogs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_213" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/036.jpg"><img class="size-medium wp-image-213 " title="Quantenphänomene und Wissen" src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/036-300x130.jpg" alt="Quantenphänomene und Wissen" width="240" height="104" /></a><p class="wp-caption-text">Quantenphänomene und Wissen</p></div>
<p>Der Urknall hat nicht nur das uns bekannte Universum mit seinen Sternensystemen, sondern auch ein geradezu geniales Kommunikationsprinzip hervorgebracht. Dieses folgt den Gesetzen der Quantenphysik und ermöglicht einen permanenten Informationsaustausch.</p>
<p>Es klingt nach Esoterik, ist aber das Nonplusultra der modernen Physik. Nachdem ein Physikerteam aus Genf unter der Leitung von Professor Nicolas Gisin im August vergangenen Jahres den experimentellen Beweis liefern konnte, dass der Informationsaustausch zweier miteinander verschränkter Teilchen simultan, also mit unendlich hoher Geschwindigkeit stattfindet, schlug die Nachricht in der Fachwelt wie eine Bombe ein. Das bereits von Albert Einstein als „spukhafte Fernwirkung&#8221; bezeichnete Verschränkungsprinzip besagt, das die Zustände zweier Teilchen auch in großem Abstand voneinander identisch sein können, so als stünden sie permanent in Verbindung. Ändert das eine Teilchen seinen Zustand, so geschieht dies augenblicklich auch bei dem anderen. Jetzt werden erste Konsequenzen aus dieser fundamentalen Entdeckung gezogen.</p>
<p>Der Physiker Professor Efstratios Manousakis von der Florida State University in Tallahassee ist davon überzeugt, dass die Quantenphysik die Universalsprache des Universums ist. Der Wissenschaftler davon aus, dass seit dem Urknall große Bereiche des Universums miteinander verschränkt sind und ein steter Informationsaustausch stattfindet. Seiner Meinung nach ist jedes Individuum ein Teil eines großen Ganzen, da auch die komplexen Vorgänge des Bewusstseins den Regeln der Quantenphysik unterliegen. Diesem Weltbild zufolge befinden wir uns in einem partizipatorischen Universum und sind aktive Teilnehmer eines sprichwörtlich universellen Dialogs.</p>
<p>Gibt es ein kosmisches Internet?<br />
Einen Schritt weiter geht der amerikanischen Physiker Jack Sarfatti. Für den 1939 in New York geborenen Wissenschaftler, der sich auch als Autor von populären Werken über Quantenphysik und Bewusstsein einen Namen gemacht hat, ist die Quantenverschränkung ein Hinweis darauf, dass Geist und Seele den Körper überdauern können. Sarfatti ist davon überzeugt, dass das Paradigma, das Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften trennt, in Kürze zusammenbrechen wird. „Nichts geschieht im menschlichen Bewusstsein, ohne dass irgendetwas im Universum darauf reagiert. Mit jedem Gedanken, jeder Handlung beschreiben wir nicht nur unsere eigene kleine Festplatte, sondern speichern auch etwas im Quantenuniversum ab, das unser irdisches Leben überdauert&#8221;, lautet sein Credo.</p>
<p>Der amerikanische Astrophysiker Professor Timothy Ferris von der University of California in Berkely vermutet wiederum, dass es im Kosmos hoch entwickelte Zivilisationen geben könnte, die unabhängig von Zeit und Raum die Quantenverschränkung als Kommunikationskanal nutzen. „Ich halte es sogar für denkbar, dass bereits ein gigantisches galaktisches Internet existiert&#8221;, sagt Ferris. Aufgabe der Wissenschaft sei es nunmehr, die Mechanismen dieser Informationsübertragung zu erforschen, um dieses eines Tages anzuzapfen.</p>
<p>Autor: Rolf Froböse</p>
<p><em>Der Autor ist Verfasser des Buches „Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal&#8221; (Edition BoD, 2008). (Jetzt bei Amazon Bestellen!) In dem Buch wird unter anderem veranschaulicht, wie sich die Quantenverschränkung im täglichen Leben bemerkbar macht.</em></p>
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		<title>Wettbewerbsfaktor Wissensmanagement 2010: Stand der Praxis in der deutschen Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 20:07:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit einem Fördervolumen von 17,5 Mio. ¤ fördert das BMWi im Rahmen seiner Initiative "FIT für den Wissenswettbewerb" im Zeitraum 2004 bis 2012 mehr als 34 Vorhaben (davon 20 laufende Projekte). ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_208" class="wp-caption alignleft" style="width: 154px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/logo_a1.jpg"><img class="size-full wp-image-208 " title="Bund.de" src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/logo_a1.jpg" alt="Bund.de" width="144" height="86" /></a><p class="wp-caption-text">Bund.de</p></div>
<p>Mit einem Fördervolumen von 17,5 Mio. ¤ fördert das BMWi im Rahmen seiner Initiative &#8220;FIT für den Wissenswettbewerb&#8221; im Zeitraum 2004 bis 2012 mehr als 34 Vorhaben (davon 20 laufende Projekte). Ziel der Initiative ist es, Wissensmanagement (WM) im Mittelstand zu stärken. Derzeit befindet sich die Initiative in der &#8220;Transferphase&#8221;. Bei den derzeit laufenden Vorhaben geht es deshalb in erste Linie darum, die bisher im Rahmen der Initiative entwickelten und erprobten WM-Instrumente, -Lösungen und -Konzepte einer möglichst breiten Anwendung bei mittelständischen Unternehmen zuzuführen. Mit der Studie soll der Transfer unterstützt und verstärkt werden, indem den entwickelten Instrumenten/Lösungen/Konzepten eine empirisch bewiesene Bedarfs- und Trendaussage beigestellt wird. Gleichzeitig werden Indikationen für die 2010/2011 anstehende Entscheidung zur künftigen Ausrichtung der Förderpolitik im Bereich WM erwartet.</p>
<p>Eine aktuelle und breit fundierte empirische Erhebung mit Leitcharakter für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zum Thema WM liegt derzeit nicht vor. Die zuletzt im Rahmen des Programms &#8220;FIT für den Wissenswettbewerb&#8221; vom Projekt METORA 2006 durchgeführte repräsentative Erhebung kam zu dem Ergebnis, dass WM bei KMU ein wichtiges Thema ist: drei Viertel der Befragten setzten gezielt Maßnahmen ein und wollten auch künftig in WM investieren (siehe Pawlowsky, P. et al (2006): Pawlowsky, P., Gerlach, L., Hauptmann, S., Puggel, A., Wissen als Wettbewerbsvorteil in kleinen und mittelständischen Unternehmen &#8211; Empirische Typologisierungen auf Grundlage einer bundesweiten Befragung-, FOKUS-Print 09/06. Lehrstuhl &#8220;Personal und Führung&#8221;, TU Chemnitz 2006, ISSN: 1862-4464). Die aktuell laufende Transferphase im Rahmen der Initiative &#8220;FIT für den Wissenswettbewerb&#8221; des BMWi (www.wissenmanagen.net) legt den Schwerpunkt der Aktivitäten auf die Verbreitung und Verankerung der entwickelten Lösungen im ungeförderten Raum. Ziel der Studie ist es, diesen Transfer zu unterstützen und zu verstärken, indem empirische Bedarfs- und Trendaussagen erstellt werden. Die Studie soll ferner Sensibilität für den Wert der Ressource &#8220;Wissen&#8221; bei KMU und in den Medien erzeugen, Orientierung im Umgang mit der Ressource &#8220;Wissen&#8221; geben und zur Motivation zum Handeln im Management anregen. Kernthema soll -aufbauend auf der oben zitierten Untersuchung &#8211; der Umgang und das Management der Ressource &#8220;Wissen&#8221; in KMU sein.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.evergabe-online.de/home?content=showAusschreibung&amp;suchenJSP=ausschreibungen&amp;verfahrenID=10924" target="_blank">Ausschreibungen &amp; verfahren ID=10924</a></p>
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		<title>Endlich ist der IC &#8211; Calculator da!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 09:17:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Begriff Intellectual Capital, Wissensmarkt und "Wissens - Wirtschafter", sind hoch aktuell und sehr populär. Er ist jedoch unscharf und wird in der Literatur nicht einheitlich verwendet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_198" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/87133_vb1-150x150.jpg" alt="Calculator" title="Calculator" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-198" /><p class="wp-caption-text">Calculator</p></div> Der Begriff Intellectual Capital, Wissensmarkt und &#8220;Wissens &#8211; Wirtschafter&#8221;, sind hoch aktuell und sehr populär. Er ist jedoch unscharf und wird in der Literatur nicht einheitlich verwendet. Er dient so dem Transport ganz unterschiedlicher Annahmen und Werte und eignet sich gerade deshalb nur zur Orientierung in einer Wirtschaft, deren Strukturen sich derzeit erheblich verändern und auch zu Missverständnissen und Misserfolgen führen können.</p>
<p>Die vielfältige Verwendung dieser Begriffe wird durch den neuen IC- Calculator verdeutlicht und Zeigt dass wir die Ressource Wissen nicht nur kennen, damit sogar Handel treiben können. </p>
<p>Netzwerke und immaterielle Ressourcen wie Ideen, Informationen, Wissen und Beziehungen sind für die neuen Wissens-Wirtschafter charakteristisch. Die OECD stellte fest, dass der Begriff meistens der Beschreibung der Wissens-Wirtschafter und der hier zu beobachtenden intensiven Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien diente. </p>
<p>Makroökonomische Befunde aus der Wirtschaft legen nahe, dass in der neuen Wirtschaft ein enormes ökonomisches Wachstum ohne Inflation möglich ist. Sehr häufig wird Sie aber mit Beratungen verbunden, aber nicht mit neuen Informationstechnologien und deren Produktivitätssteigerungen verbunden. In der neuen Wirtschaft entstehen neue wettbewerbspolitische Herausforderungen an alle Unternehmen, da monopolistische Marktstrukturen &#8211; wie das Beispiel Microsoft zeigt &#8211; zu einer ungeheuren Marktmacht führen können.</p>
<p>Neue Management Beratungsansätze sind also eine Art Indikator dafür, ob und wie sich die alte Wirtschaft in eine neue Wirtschaft, ob und wie sich das Management unterschiedlicher Unternehmen wandeln können. Diese Annahme geht mit einher, dass man die neue Wirtschaft nicht auf die Verwendung einer neuen Technologie verkürzt oder einseitig durch die gestiegene Relevanz einer neuen Branche erklärt. Ein Unternehmen, das neue Informationstechnologien wie das Seneca verwendet, und in eine neue Branche vorgedrungen ist oder an neuen Märkten wie dem Wissens-Markt oder in der Börse notiert ist, kann durchaus von einem Management sprechen, das man als Management der neuen Wirtschafter bezeichnen kann.<br />
Mit dem Eintreten in diese neue Form lässt man die &#8220;alte Wissensbilanz&#8221; als Ganzes oder teilweise hinter sich, so die Überzeugung derjenigen, die von der neuen Wissensbilanz 2.0 sprechen und schreiben. </p>
<p>Mit dem neuen wird Wissen beschrieben, die in der Realität heterogen ist und Endpunkte eines Kontinuums von alter zu neuer Wirtschaft darstellt. Hält man beispielsweise neue Technologien und immaterielle Ressourcen für zentrale Elemente der Unternehmen der neuen Wirtschaft, dann heißt das nicht, dass alte Technologien und materielle Ressourcen vollständig verdrängt wären und keine ökonomische Bedeutung mehr hätten, und auch nicht dass Unternehmen der alten Wirtschaft nicht ebenso gut neue Technologien verwenden könnte. </p>
<p>Die Praktiken der bisherigen Wissensbilanz-Methoden wird nur der Wandel über die neue Wirtschaft erwähnt, aber nicht wirklich analysiert.  Der neue <a href="http://www.ic-calculator.com/de/">IC- Calculator</a> sollte allen dabei Helfen können, ihr Immateriellen Werte zu Bilanzieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>In einer Wissensbilanz zählt der Humanwert (Humankapital)</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 07:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Ozcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Intellectual Capital Report]]></category>
		<category><![CDATA[Report]]></category>
		<category><![CDATA[Seneca]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Größtes Manko dieser Modelle war immer die Messbarkeit nichtmonetärer Unternehmenswerte, ihre klare Bewertung und der Mangel an vergleichbarem Zahlenwerk. So war eine auf dieser Basis erstellte Wissensbilanz meist nur ein Worturteil bezüglich des vorhandenen Humankapitals, Strukturkapitals und Beziehungskapitals. Mangels objektiver Vergleichswerte hatten diese Wissensbilanzen auch immer eine recht starke subjektive Färbung,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DIE KREDITWÜRDIGKEIT UND DER KAUFPREIS EINES BETRIEBES WURDE BISHER VOR ALLEM DURCH FINANZZAHLEN UNTERMAUERT</strong></p>
<div id="attachment_162" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-162" title="Seneca_wissensbilanz_team" src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/200_0_090402_139021-150x150.jpg" alt="Sedat Özcelik, Prof. Dr. HG Lindner, Prof. Günter Koch" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Sedat Özcelik, Prof. Dr. HG Lindner, Prof. Günter Koch</p></div>
<p>Da die bestehenden Probleme der Klassischen Wissensbilanz und ähnlicher Projekte zu viel Ablehnung und Unverständnis in Unternehmen und Organisationen ob der praktischen Anwendbarkeit führten, hatten diese Modelle kaum echte Chancen, sich im unternehmerischen Alltag zu etablieren. Zu groß ist bei diesen Modellen die Diskrepanz zwischen Anspruch und betriebswirtschaftlicher Wirklichkeit.</p>
<p>Größtes Manko dieser Modelle war immer die Messbarkeit nichtmonetärer Unternehmenswerte, ihre klare Bewertung und der Mangel an vergleichbarem Zahlenwerk. So war eine auf dieser Basis erstellte Wissensbilanz meist nur ein Worturteil bezüglich des vorhandenen Humankapitals, Strukturkapitals und Beziehungskapitals. Mangels objektiver Vergleichswerte hatten diese Wissensbilanzen auch immer eine recht starke subjektive Färbung, bedingt durch die Sichtweise der Menschen, die eine solche Wissensbilanz aufgestellt haben.</p>
<p>Ganz andere Wege geht hier von Beginn an die Wissensbilanz 2.0. Aufgesetzt auf dem computergestützten System Seneca bietet die Wissensbilanz 2.0 erstmals die Möglichkeit, immaterielle Werte in Zahlen und Fakten dazustellen. Auf der Basis einer überaus breiten Datensammlung aus allen relevanten Bereichen werden hier vergleichbare Klassifizierungen vorhandenen und erforderlicher Kenngrößen vorgenommen. Die Darstellung immateriellen Vermögens ist mit dem System Seneca sogar in monatären Werten, etwa Euro und Cent, möglich! Damit geht die Wissensbilanz 2.0 den Weg weg von der subjektiven Wahrnehmung und wortreichen Einschätzung vermeintlich vorhandener Werte hin zur nachprüfbaren, vergleichbaren und im wirtschaftlichen Umfeld vor allem objektiven Bewertung immaterieller Werte von Unternehmen und Organisationen in allen Bereichen. aus einer Vision ist mit der Wissensbilanz 2.0 und Seneca eine betriebswirtschaftlich anwendbare Wirklichkeit geworden.</p>
<p>Damit erschließen sich für die Anwender der Wissensbilanz 2.0 völlig neue Möglichkeiten bezüglich der Bewertung immateriellen Vermögens. Die Bandbreite der möglichen Anwendungen des Systems ist sehr breit und bislang mit Sicherheit nicht voll ausgeschöpft. Nicht nur die Benennung nicht monetären Vermögens von kleinen und mittleren Unternehmen wird nunmehr möglich, auch die Beurteilung der Kreditwürdigkeit durch Banken und Sparkassen kann neu qualifiziert werden. In Non-Profit-Unternehmen und Verwaltungen besteht die Möglichkeit, Mitarbeiterentscheidungen losgelöst von rein betriebswirtschaftlichen Erwägungen klar zu treffen. Der Bestand an verwertbarem Mitarbeiterwissen, der Bedarf an Qualifikation und Weiterbildung, mögliche Multiplikatoren und die Auswirkungen von Veränderungen in der Gruppe des Managements und der Mitarbeiter können mit Seneca sichtbar gemacht werden. Bezüglich des Strukturkapitals können klare Aussagen zum Wert der vorgefundenen Strukturen gemacht werden. Das Szenario von Veränderungen innerhalb der bestehenden Strukturen gibt Aufschluss über Veränderungen der Wertigkeit und hilft diesbezügliche Entscheidungsprozesse auf sichere, unabhängige Füße zu stellen.<br />
Beziehungskapital wird messbar, da auch die Beziehungen zu Zulieferern, Kunden, Vertriebsstrukturen und anderen auf der Grundlage klar nachvollziehbarer Zahlenwert vernünftig eingeordnet werden können.</p>
<p>Damit bietet die Wissensbilanz 2.0 nicht nur eine hervorragende Basis für ein professionelles und effektives Wissensmanagement sondern vor allem auch für die Bewertung und Weiterentwicklung aller immaterieller Unternehmens- und Organisationswerte.</p>
<p>.<br />
Hintergrundfakten und Infos: http://www.wissensbilanz.de</p>
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		<item>
		<title>Intelektuelle Wissenswerte</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 07:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat_Ozcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Intelektuelle]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswerte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Wissen von so zentraler Bedeutung ist, dass zunehmend Versuche existieren, seinen Wert in Reporten fassbar zu machen; wenn man gar den Wert des Wissens in Zahlen festschreiben könnte, dann ließen sich beispielsweise auch Schulen und Hochschulen nach ihrem Wissens-Output messen. Wessen Wissensprofil gerade am besten zu den lukrativsten Stellenangeboten passte, hätte als Bewerber die meisten Chancen. Sehr nahe liegt da die – seit Jahren auch schon geforderte – Orientierung von Schule und Ausbildung an den Bedürfnissen des Marktes. Mit einer Wissensbilanz könnten diese für das erforderliche Wissen erstmals sichtbar gemacht werden. Eine faszinierende Vorstellung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> </em></p>
<p><em></p>
<div id="attachment_156" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-156" title="Intellektuelle Wissenswerte" src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/85380_vb-150x150.jpg" alt="Intellektuelle Wissenswerte" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Intellektuelle Wissenswerte</p></div>
<p>Wenn Wissen von so zentraler Bedeutung ist, dass zunehmend Versuche existieren, seinen Wert in Reporten fassbar zu machen; wenn man gar den Wert des Wissens in Zahlen festschreiben könnte, dann ließen sich beispielsweise auch Schulen und Hochschulen nach ihrem Wissens-Output messen. Wessen Wissensprofil gerade am besten zu den lukrativsten Stellenangeboten passte, hätte als Bewerber die meisten Chancen. Sehr nahe liegt da die – seit Jahren auch schon geforderte – Orientierung von Schule und Ausbildung an den Bedürfnissen des Marktes. Mit einer Wissensbilanz könnten diese für das erforderliche Wissen erstmals sichtbar gemacht werden. Eine faszinierende Vorstellung.</em></p>
<p>Wahr geworden ist sie mit der Wissensbilanz 2.0 (www.wissensbilanz.de). Diese marktorientierte Wissensbilanzierung nach dem Vorher-Nachher-Prinzip bewertet die immateriellen Werte eines Unternehmens – und dazu zählt das Wissen der Mitarbeiter respektive der Absolventen einer Hochschule – und drückt sie in Geldwerten aus. Damit halten Wirtschaft und Politik erstmals ein Messinstrument in den Händen, mit dem die Ausbildung künftiger Arbeitnehmer genau an den Bedürfnissen des Marktes ausgerichtet werden könnte.</p>
<p>Doch bei aller Euphorie sollte man eins nicht vergessen: Die Bildung und Ausbildung eines Menschen zum kompetenten Mitarbeiter dauert viele Jahre. Für welchen Markt soll dann ausgebildet werden? Für den heutigen? Oder für den im nächsten Jahrzehnt? Welche Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten soll der Mitarbeiter von morgen mitbringen? Müssen wirklich alle auf unbestimmte Zeit gute Teamarbeiter sein oder werden auch spezialisierte Einzelkämpfer irgendwann wieder einen Wert haben? Wer wird all das nach welchen Richtlinien festlegen? Was ist mit dem, was wir bisher unter Allgemeinbildung verstanden haben? Ist das noch wichtig? Was ist mit Kunst und Musik? Ist es noch etwas wert, Klavier spielen zu können? Auch dann, wenn man keine Bühnenkarriere anstrebt?</p>
<p>Wir wissen längst, dass der Output an Informationen, das Wissen über die Welt, mittlerweile so umfangreich ist, dass kein Mensch mehr „alles wissen“ kann. Keine Schule und keine Universität wird also in der Lage sein, ihren Schülern und Studenten alles mitzugeben, was diese für ihr (Berufs-)leben brauchen. Dieser Umstand schlägt sich nieder in der immer wieder geäußerten Forderung nach „lebenslangem Lernen“.</p>
<p>Um aber ein Leben lang erfolgreich Neues lernen zu können, muss zunächst einmal Freude am Lernen vorhanden sein. Gekoppelt mit der Fähigkeit, sich gezielt und erfolgreich neues Wissen anzueignen, also das Lernen gelernt zu haben. Die erfolgreichste Schule wird also vielleicht gar nicht die sein, die das meiste Wissen in die Köpfe gestopft hat, sondern diejenige, die die kompetentesten Absolventen entlässt. Ebenso werden die teamfähigsten und flexibelsten Mitarbeiter möglicherweise gerade nicht die sein, denen schon in der Schule ein Höchstmaß an Anpassung abverlangt wurde, weil Anpassung auch Eigeninitiative bremst. Statt dessen brillieren unter Umständen jene, die ihre Persönlichkeit entwickeln durften, die Sicherheit und Unterstützung ihrer Kreativität als solide Grundlage für eine realistische Selbsteinschätzung erfahren haben.</p>
<p>Marktorientierung ist sicher eine gute Sache. Aber sie darf nicht kurzsichtig sein. Eine Wissensbilanz 2.0 ist ein Hilfsmittel zur Abbildung eines Ist-Zustands und eine Grundlage für die Demographie-Prognose. Sie kann weder hellsehen, noch eine neue Kultur schaffen. Die Prognosen zu erstellen und die Diskussion über Kultur und einen gesellschaftlichen Konsens zu führen – das bleibt weiterhin dem Menschen überlassen.</p>
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		<title>Intellectual Capital Report</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 21:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat_Ozcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Intellectual Capital Report]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><object width="460" height="260"><param name="movie" value="http://de.youtube.com/p/2C098FB15F97CE67" /><param name="wmode" value="transparent" /><embed src="http://de.youtube.com/p/2C098FB15F97CE67" type="application/x-shockwave-flash" width="460" height="260" wmode="transparent"></embed></object></p>
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		<title>Wenn es um die Wissensbilanz geht, streiten sich die Geister</title>
		<link>http://www.intellectual-capital-report.de/news/wissenschaft/wenn-es-um-die-wissensbilanz-geht-streiten-sich-die-geister.wissensbilanz.html</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 08:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat_Ozcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Seneca]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[. Hoffmann beschrieb den Streit über Geschichte und Zukunft der Wissensbilanz:
In der jüngsten Entwicklung zum Thema Wissensbilanz gewinnt die
Wissensbilanz 2.0 derzeit die Befürwortung, die selbst in den
eingeschworenen Kreisen der Entwickler zu heftigen Diskussionen geführt hatte.
Insbesondere das Seneca-Modul, aus dem die Wissensbilanz 2.0
resultiert, hat einen wahren Kampf um die Herrschaft auf dem Markt der
Wissensbilanzierung hervorgebracht.
Da die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_172" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/84128_vb-150x150.jpg" alt="Wissensbilanzierung: Streit der Geister" title="Wissensbilanzierung: Streit der Geister" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-172" /><p class="wp-caption-text">Wissensbilanzierung<br />Streit der Geister</p></div>O. Hoffmann beschrieb den Streit über Geschichte und Zukunft der Wissensbilanz:</p>
<blockquote><p>In der jüngsten Entwicklung zum Thema Wissensbilanz gewinnt die<br />
Wissensbilanz 2.0 derzeit die Befürwortung, die selbst in den<br />
eingeschworenen Kreisen der Entwickler zu heftigen Diskussionen geführt hatte.<br />
Insbesondere das Seneca-Modul, aus dem die Wissensbilanz 2.0<br />
resultiert, hat einen wahren Kampf um die Herrschaft auf dem Markt der<br />
Wissensbilanzierung hervorgebracht.</p></blockquote>
<p><em>Da die bestehenden Probleme der Klassischen Wissensbilanz und ähnlicher Projekte zu viel Ablehnung und Unverständnis in Unternehmen und Organisationen ob der praktischen Anwendbarkeit führten, hatten diese Modelle kaum echte Chancen, sich im unternehmerischen Alltag zu etablieren. Zu groß ist bei diesen Modellen die Diskrepanz zwischen Anspruch und betriebswirtschaftlicher Wirklichkeit.<br />
</em><br />
Größtes Manko dieser Modelle war immer die Messbarkeit nichtmonetärer Unternehmenswerte, ihre klare Bewertung und der Mangel an vergleichbarem Zahlenwerk. So war eine auf dieser Basis erstellte Wissensbilanz meist nur ein Worturteil bezüglich des vorhandenen Humankapitals, Strukturkapitals und Beziehungskapitals. Mangels objektiver Vergleichswerte hatten diese Wissensbilanzen auch immer eine recht starke subjektive Färbung, bedingt durch die Sichtweise der Menschen, die eine solche Wissensbilanz aufgestellt haben.</p>
<p>&#8230; Weiter bei <a href="http://www.newsmax.de/in-einer-wissensbilanz-zaehlt-der-humanwert-humankapital-news73557.html">newsmax</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Start der Wissensbilanzierung 2.0</title>
		<link>http://www.intellectual-capital-report.de/news/aktuelles/wissensbilanzierung_intro_2.wissensbilanz.html</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 22:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat_Ozcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz 2.0]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="600" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1LbFYmrN84I&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/1LbFYmrN84I&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="600" height="385"></embed></object></p>
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