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	<title>Intellectual Capital Report &#187; Intellectual Capital Report</title>
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	<description>Wissen kann nur gemanagt werden, wenn man weiß, was man weiß und was man nicht weiß.</description>
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		<title>Wissensmanagement HD</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 20:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Ozcelik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen nicht nur mehr wissen als ihre Konkurrenz. Sie müssen auch wissen, was sie selbst wissen und nicht Wissen. Voraussetzung dafür ist ein effektive Lösung. Doch welche Lösung gibt es inzwischen? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_218" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/7653045_n.jpg"><img class="size-full wp-image-218 " title="High Definition Knowledge Management" src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/7653045_n.jpg" alt="High Definition Knowledge Management" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">High Definition Knowledge Management</p></div>
<p>Freudestrahlend kommt der Chef ins Büro. Hier ein Lächeln, da ein kleiner Plausch. Den Mitarbeiter, der morgens immer Zeitung liest, fragt er nach Neuigkeiten. Die beiden Fachkräfte, die mit ihrem Projekt schon lange im Verzug sind, möchte er besser nicht stören. Und dem kampflustigen Bürodrachen geht er geschickt aus dem Weg. Für seine Nerven ist das gut. Für das Geschäft nicht.  Denn der Erfolg eines Unternehmens, einer Abteilung hängt nicht davon ab, wie angenehm der Chef durch den Tag kommt. Im Gegenteil: Die zentrale Aufgabe des Chefs ist es, für das maximale Leistungsniveau zu sorgen, auch wenn es unangenehm wird.  Hilfe verspricht hier das so genannte Seneca High Definition Knowledge Management: Die Mitarbeiter verwalten sich online weitgehend selbst, Arbeitsabläufe werden verschlankt und die Papierberge reduziert.  Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen nicht nur mehr wissen als ihre Konkurrenz. Sie müssen auch wissen, was sie selbst wissen und nicht Wissen. Voraussetzung dafür ist ein effektive Lösung. Doch welche Lösung gibt es inzwischen? &#8211; Mehr unter &lt;a href=&#8221;http://www.seneca.de&#8221;&gt;www.seneca.de&lt;/a&gt;</p>
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		<title>Geniales Kommunikationsprinzip</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Ozcelik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gibt es ein kosmisches Internet? - Diesem Weltbild zufolge befinden wir uns in einem partizipatorischen Universum und sind aktive Teilnehmer eines sprichwörtlich universellen Dialogs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_213" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/036.jpg"><img class="size-medium wp-image-213 " title="Quantenphänomene und Wissen" src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/036-300x130.jpg" alt="Quantenphänomene und Wissen" width="240" height="104" /></a><p class="wp-caption-text">Quantenphänomene und Wissen</p></div>
<p>Der Urknall hat nicht nur das uns bekannte Universum mit seinen Sternensystemen, sondern auch ein geradezu geniales Kommunikationsprinzip hervorgebracht. Dieses folgt den Gesetzen der Quantenphysik und ermöglicht einen permanenten Informationsaustausch.</p>
<p>Es klingt nach Esoterik, ist aber das Nonplusultra der modernen Physik. Nachdem ein Physikerteam aus Genf unter der Leitung von Professor Nicolas Gisin im August vergangenen Jahres den experimentellen Beweis liefern konnte, dass der Informationsaustausch zweier miteinander verschränkter Teilchen simultan, also mit unendlich hoher Geschwindigkeit stattfindet, schlug die Nachricht in der Fachwelt wie eine Bombe ein. Das bereits von Albert Einstein als „spukhafte Fernwirkung&#8221; bezeichnete Verschränkungsprinzip besagt, das die Zustände zweier Teilchen auch in großem Abstand voneinander identisch sein können, so als stünden sie permanent in Verbindung. Ändert das eine Teilchen seinen Zustand, so geschieht dies augenblicklich auch bei dem anderen. Jetzt werden erste Konsequenzen aus dieser fundamentalen Entdeckung gezogen.</p>
<p>Der Physiker Professor Efstratios Manousakis von der Florida State University in Tallahassee ist davon überzeugt, dass die Quantenphysik die Universalsprache des Universums ist. Der Wissenschaftler davon aus, dass seit dem Urknall große Bereiche des Universums miteinander verschränkt sind und ein steter Informationsaustausch stattfindet. Seiner Meinung nach ist jedes Individuum ein Teil eines großen Ganzen, da auch die komplexen Vorgänge des Bewusstseins den Regeln der Quantenphysik unterliegen. Diesem Weltbild zufolge befinden wir uns in einem partizipatorischen Universum und sind aktive Teilnehmer eines sprichwörtlich universellen Dialogs.</p>
<p>Gibt es ein kosmisches Internet?<br />
Einen Schritt weiter geht der amerikanischen Physiker Jack Sarfatti. Für den 1939 in New York geborenen Wissenschaftler, der sich auch als Autor von populären Werken über Quantenphysik und Bewusstsein einen Namen gemacht hat, ist die Quantenverschränkung ein Hinweis darauf, dass Geist und Seele den Körper überdauern können. Sarfatti ist davon überzeugt, dass das Paradigma, das Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften trennt, in Kürze zusammenbrechen wird. „Nichts geschieht im menschlichen Bewusstsein, ohne dass irgendetwas im Universum darauf reagiert. Mit jedem Gedanken, jeder Handlung beschreiben wir nicht nur unsere eigene kleine Festplatte, sondern speichern auch etwas im Quantenuniversum ab, das unser irdisches Leben überdauert&#8221;, lautet sein Credo.</p>
<p>Der amerikanische Astrophysiker Professor Timothy Ferris von der University of California in Berkely vermutet wiederum, dass es im Kosmos hoch entwickelte Zivilisationen geben könnte, die unabhängig von Zeit und Raum die Quantenverschränkung als Kommunikationskanal nutzen. „Ich halte es sogar für denkbar, dass bereits ein gigantisches galaktisches Internet existiert&#8221;, sagt Ferris. Aufgabe der Wissenschaft sei es nunmehr, die Mechanismen dieser Informationsübertragung zu erforschen, um dieses eines Tages anzuzapfen.</p>
<p>Autor: Rolf Froböse</p>
<p><em>Der Autor ist Verfasser des Buches „Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal&#8221; (Edition BoD, 2008). (Jetzt bei Amazon Bestellen!) In dem Buch wird unter anderem veranschaulicht, wie sich die Quantenverschränkung im täglichen Leben bemerkbar macht.</em></p>
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		<title>Wettbewerbsfaktor Wissensmanagement 2010: Stand der Praxis in der deutschen Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 20:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Ozcelik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem Fördervolumen von 17,5 Mio. ¤ fördert das BMWi im Rahmen seiner Initiative "FIT für den Wissenswettbewerb" im Zeitraum 2004 bis 2012 mehr als 34 Vorhaben (davon 20 laufende Projekte). ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_208" class="wp-caption alignleft" style="width: 154px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/logo_a1.jpg"><img class="size-full wp-image-208 " title="Bund.de" src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/logo_a1.jpg" alt="Bund.de" width="144" height="86" /></a><p class="wp-caption-text">Bund.de</p></div>
<p>Mit einem Fördervolumen von 17,5 Mio. ¤ fördert das BMWi im Rahmen seiner Initiative &#8220;FIT für den Wissenswettbewerb&#8221; im Zeitraum 2004 bis 2012 mehr als 34 Vorhaben (davon 20 laufende Projekte). Ziel der Initiative ist es, Wissensmanagement (WM) im Mittelstand zu stärken. Derzeit befindet sich die Initiative in der &#8220;Transferphase&#8221;. Bei den derzeit laufenden Vorhaben geht es deshalb in erste Linie darum, die bisher im Rahmen der Initiative entwickelten und erprobten WM-Instrumente, -Lösungen und -Konzepte einer möglichst breiten Anwendung bei mittelständischen Unternehmen zuzuführen. Mit der Studie soll der Transfer unterstützt und verstärkt werden, indem den entwickelten Instrumenten/Lösungen/Konzepten eine empirisch bewiesene Bedarfs- und Trendaussage beigestellt wird. Gleichzeitig werden Indikationen für die 2010/2011 anstehende Entscheidung zur künftigen Ausrichtung der Förderpolitik im Bereich WM erwartet.</p>
<p>Eine aktuelle und breit fundierte empirische Erhebung mit Leitcharakter für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zum Thema WM liegt derzeit nicht vor. Die zuletzt im Rahmen des Programms &#8220;FIT für den Wissenswettbewerb&#8221; vom Projekt METORA 2006 durchgeführte repräsentative Erhebung kam zu dem Ergebnis, dass WM bei KMU ein wichtiges Thema ist: drei Viertel der Befragten setzten gezielt Maßnahmen ein und wollten auch künftig in WM investieren (siehe Pawlowsky, P. et al (2006): Pawlowsky, P., Gerlach, L., Hauptmann, S., Puggel, A., Wissen als Wettbewerbsvorteil in kleinen und mittelständischen Unternehmen &#8211; Empirische Typologisierungen auf Grundlage einer bundesweiten Befragung-, FOKUS-Print 09/06. Lehrstuhl &#8220;Personal und Führung&#8221;, TU Chemnitz 2006, ISSN: 1862-4464). Die aktuell laufende Transferphase im Rahmen der Initiative &#8220;FIT für den Wissenswettbewerb&#8221; des BMWi (www.wissenmanagen.net) legt den Schwerpunkt der Aktivitäten auf die Verbreitung und Verankerung der entwickelten Lösungen im ungeförderten Raum. Ziel der Studie ist es, diesen Transfer zu unterstützen und zu verstärken, indem empirische Bedarfs- und Trendaussagen erstellt werden. Die Studie soll ferner Sensibilität für den Wert der Ressource &#8220;Wissen&#8221; bei KMU und in den Medien erzeugen, Orientierung im Umgang mit der Ressource &#8220;Wissen&#8221; geben und zur Motivation zum Handeln im Management anregen. Kernthema soll -aufbauend auf der oben zitierten Untersuchung &#8211; der Umgang und das Management der Ressource &#8220;Wissen&#8221; in KMU sein.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.evergabe-online.de/home?content=showAusschreibung&amp;suchenJSP=ausschreibungen&amp;verfahrenID=10924" target="_blank">Ausschreibungen &amp; verfahren ID=10924</a></p>
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		<title>Endlich ist der IC &#8211; Calculator da!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 09:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Ozcelik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Begriff Intellectual Capital, Wissensmarkt und "Wissens - Wirtschafter", sind hoch aktuell und sehr populär. Er ist jedoch unscharf und wird in der Literatur nicht einheitlich verwendet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_198" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/87133_vb1-150x150.jpg" alt="Calculator" title="Calculator" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-198" /><p class="wp-caption-text">Calculator</p></div> Der Begriff Intellectual Capital, Wissensmarkt und &#8220;Wissens &#8211; Wirtschafter&#8221;, sind hoch aktuell und sehr populär. Er ist jedoch unscharf und wird in der Literatur nicht einheitlich verwendet. Er dient so dem Transport ganz unterschiedlicher Annahmen und Werte und eignet sich gerade deshalb nur zur Orientierung in einer Wirtschaft, deren Strukturen sich derzeit erheblich verändern und auch zu Missverständnissen und Misserfolgen führen können.</p>
<p>Die vielfältige Verwendung dieser Begriffe wird durch den neuen IC- Calculator verdeutlicht und Zeigt dass wir die Ressource Wissen nicht nur kennen, damit sogar Handel treiben können. </p>
<p>Netzwerke und immaterielle Ressourcen wie Ideen, Informationen, Wissen und Beziehungen sind für die neuen Wissens-Wirtschafter charakteristisch. Die OECD stellte fest, dass der Begriff meistens der Beschreibung der Wissens-Wirtschafter und der hier zu beobachtenden intensiven Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien diente. </p>
<p>Makroökonomische Befunde aus der Wirtschaft legen nahe, dass in der neuen Wirtschaft ein enormes ökonomisches Wachstum ohne Inflation möglich ist. Sehr häufig wird Sie aber mit Beratungen verbunden, aber nicht mit neuen Informationstechnologien und deren Produktivitätssteigerungen verbunden. In der neuen Wirtschaft entstehen neue wettbewerbspolitische Herausforderungen an alle Unternehmen, da monopolistische Marktstrukturen &#8211; wie das Beispiel Microsoft zeigt &#8211; zu einer ungeheuren Marktmacht führen können.</p>
<p>Neue Management Beratungsansätze sind also eine Art Indikator dafür, ob und wie sich die alte Wirtschaft in eine neue Wirtschaft, ob und wie sich das Management unterschiedlicher Unternehmen wandeln können. Diese Annahme geht mit einher, dass man die neue Wirtschaft nicht auf die Verwendung einer neuen Technologie verkürzt oder einseitig durch die gestiegene Relevanz einer neuen Branche erklärt. Ein Unternehmen, das neue Informationstechnologien wie das Seneca verwendet, und in eine neue Branche vorgedrungen ist oder an neuen Märkten wie dem Wissens-Markt oder in der Börse notiert ist, kann durchaus von einem Management sprechen, das man als Management der neuen Wirtschafter bezeichnen kann.<br />
Mit dem Eintreten in diese neue Form lässt man die &#8220;alte Wissensbilanz&#8221; als Ganzes oder teilweise hinter sich, so die Überzeugung derjenigen, die von der neuen Wissensbilanz 2.0 sprechen und schreiben. </p>
<p>Mit dem neuen wird Wissen beschrieben, die in der Realität heterogen ist und Endpunkte eines Kontinuums von alter zu neuer Wirtschaft darstellt. Hält man beispielsweise neue Technologien und immaterielle Ressourcen für zentrale Elemente der Unternehmen der neuen Wirtschaft, dann heißt das nicht, dass alte Technologien und materielle Ressourcen vollständig verdrängt wären und keine ökonomische Bedeutung mehr hätten, und auch nicht dass Unternehmen der alten Wirtschaft nicht ebenso gut neue Technologien verwenden könnte. </p>
<p>Die Praktiken der bisherigen Wissensbilanz-Methoden wird nur der Wandel über die neue Wirtschaft erwähnt, aber nicht wirklich analysiert.  Der neue <a href="http://www.ic-calculator.com/de/">IC- Calculator</a> sollte allen dabei Helfen können, ihr Immateriellen Werte zu Bilanzieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In einer Wissensbilanz zählt der Humanwert (Humankapital)</title>
		<link>http://www.intellectual-capital-report.de/news/wissenschaft/in-einer-wissensbilanz-zahlt-der-humanwert-humankapital.wissensbilanz.html</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 07:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Ozcelik</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wissensbilanz 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Größtes Manko dieser Modelle war immer die Messbarkeit nichtmonetärer Unternehmenswerte, ihre klare Bewertung und der Mangel an vergleichbarem Zahlenwerk. So war eine auf dieser Basis erstellte Wissensbilanz meist nur ein Worturteil bezüglich des vorhandenen Humankapitals, Strukturkapitals und Beziehungskapitals. Mangels objektiver Vergleichswerte hatten diese Wissensbilanzen auch immer eine recht starke subjektive Färbung,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DIE KREDITWÜRDIGKEIT UND DER KAUFPREIS EINES BETRIEBES WURDE BISHER VOR ALLEM DURCH FINANZZAHLEN UNTERMAUERT</strong></p>
<div id="attachment_162" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-162" title="Seneca_wissensbilanz_team" src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/200_0_090402_139021-150x150.jpg" alt="Sedat Özcelik, Prof. Dr. HG Lindner, Prof. Günter Koch" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Sedat Özcelik, Prof. Dr. HG Lindner, Prof. Günter Koch</p></div>
<p>Da die bestehenden Probleme der Klassischen Wissensbilanz und ähnlicher Projekte zu viel Ablehnung und Unverständnis in Unternehmen und Organisationen ob der praktischen Anwendbarkeit führten, hatten diese Modelle kaum echte Chancen, sich im unternehmerischen Alltag zu etablieren. Zu groß ist bei diesen Modellen die Diskrepanz zwischen Anspruch und betriebswirtschaftlicher Wirklichkeit.</p>
<p>Größtes Manko dieser Modelle war immer die Messbarkeit nichtmonetärer Unternehmenswerte, ihre klare Bewertung und der Mangel an vergleichbarem Zahlenwerk. So war eine auf dieser Basis erstellte Wissensbilanz meist nur ein Worturteil bezüglich des vorhandenen Humankapitals, Strukturkapitals und Beziehungskapitals. Mangels objektiver Vergleichswerte hatten diese Wissensbilanzen auch immer eine recht starke subjektive Färbung, bedingt durch die Sichtweise der Menschen, die eine solche Wissensbilanz aufgestellt haben.</p>
<p>Ganz andere Wege geht hier von Beginn an die Wissensbilanz 2.0. Aufgesetzt auf dem computergestützten System Seneca bietet die Wissensbilanz 2.0 erstmals die Möglichkeit, immaterielle Werte in Zahlen und Fakten dazustellen. Auf der Basis einer überaus breiten Datensammlung aus allen relevanten Bereichen werden hier vergleichbare Klassifizierungen vorhandenen und erforderlicher Kenngrößen vorgenommen. Die Darstellung immateriellen Vermögens ist mit dem System Seneca sogar in monatären Werten, etwa Euro und Cent, möglich! Damit geht die Wissensbilanz 2.0 den Weg weg von der subjektiven Wahrnehmung und wortreichen Einschätzung vermeintlich vorhandener Werte hin zur nachprüfbaren, vergleichbaren und im wirtschaftlichen Umfeld vor allem objektiven Bewertung immaterieller Werte von Unternehmen und Organisationen in allen Bereichen. aus einer Vision ist mit der Wissensbilanz 2.0 und Seneca eine betriebswirtschaftlich anwendbare Wirklichkeit geworden.</p>
<p>Damit erschließen sich für die Anwender der Wissensbilanz 2.0 völlig neue Möglichkeiten bezüglich der Bewertung immateriellen Vermögens. Die Bandbreite der möglichen Anwendungen des Systems ist sehr breit und bislang mit Sicherheit nicht voll ausgeschöpft. Nicht nur die Benennung nicht monetären Vermögens von kleinen und mittleren Unternehmen wird nunmehr möglich, auch die Beurteilung der Kreditwürdigkeit durch Banken und Sparkassen kann neu qualifiziert werden. In Non-Profit-Unternehmen und Verwaltungen besteht die Möglichkeit, Mitarbeiterentscheidungen losgelöst von rein betriebswirtschaftlichen Erwägungen klar zu treffen. Der Bestand an verwertbarem Mitarbeiterwissen, der Bedarf an Qualifikation und Weiterbildung, mögliche Multiplikatoren und die Auswirkungen von Veränderungen in der Gruppe des Managements und der Mitarbeiter können mit Seneca sichtbar gemacht werden. Bezüglich des Strukturkapitals können klare Aussagen zum Wert der vorgefundenen Strukturen gemacht werden. Das Szenario von Veränderungen innerhalb der bestehenden Strukturen gibt Aufschluss über Veränderungen der Wertigkeit und hilft diesbezügliche Entscheidungsprozesse auf sichere, unabhängige Füße zu stellen.<br />
Beziehungskapital wird messbar, da auch die Beziehungen zu Zulieferern, Kunden, Vertriebsstrukturen und anderen auf der Grundlage klar nachvollziehbarer Zahlenwert vernünftig eingeordnet werden können.</p>
<p>Damit bietet die Wissensbilanz 2.0 nicht nur eine hervorragende Basis für ein professionelles und effektives Wissensmanagement sondern vor allem auch für die Bewertung und Weiterentwicklung aller immaterieller Unternehmens- und Organisationswerte.</p>
<p>.<br />
Hintergrundfakten und Infos: http://www.wissensbilanz.de</p>
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		<title>Intellectual Capital Report</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 21:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat_Ozcelik</dc:creator>
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		<title>Wissensbilanz Made in Germany</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 21:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Ozcelik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Competence Center Wissensmanagement des Fraunhofer Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK), die Wissenskapital Edvinsson und Kivikas Entwicklungs unternehmen GmbH sowie die Intangible Asset Management Consulting, somit alles kommerzielle Beratungsunternehmen bzw. Forschungsunternehmen, die ihren Finanzierungs bedarf vermittels dieser Modelle zu decken hoffen, erarbeiteten gemeinsam mit 14 „repräsentativen deutschen KMU“[ii] das Modell der „Wissensbilanz Made in Germany“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>von ao.Univ.Prof. Dr. Franz Hörmann Wirtschaftsuniversität Wien</strong></p>
<div id="attachment_235" class="wp-caption alignleft" style="width: 206px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/Prof.Dr.Franz.Hoermann.jpg"><img class="size-full wp-image-235  " title="Prof. Dr. Franz Hörmann" src="http://www.intellectual-capital-report.de/news/wp-content/uploads/Prof.Dr.Franz.Hoermann.jpg" alt="Prof. Dr. Franz Hörmann" width="196" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Franz Hörmann</p></div>
<p>Das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit hat, für die Zielgruppe der KMU, einen „Leitfaden“ zur Erstellung einer Wissensbilanz (unter der Dokumentations-Nummer 536) publiziert[i]. Mit einfachen Symbolen und Merksätzen wird hier der unerfahrene Anwender zu seiner funktionsfähigen „Wissensbilanz“ gelotst – die Publikation erinnert formal stark an die Lernbehelfe zur Führerscheinprüfung (somit an eine Variante der dogmatisch-autoritären „Wissensvermittlung“). Das Competence Center Wissensmanagement des Fraunhofer Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK), die Wissenskapital Edvinsson und Kivikas Entwicklungs unternehmen GmbH sowie die Intangible Asset Management Consulting, somit alles kommerzielle Beratungsunternehmen bzw. Forschungsunternehmen, die ihren Finanzierungs bedarf vermittels dieser Modelle zu decken hoffen, erarbeiteten gemeinsam mit 14 „repräsentativen deutschen KMU“[ii] das Modell der „Wissensbilanz Made in Germany“.</p>
<p>Als Definition der „Wissensbilanz“ enthält auch der „Leitfaden“ wieder eine Leerformel: „Eine Wissensbilanz ist ein Instrument zur gezielten Darstellung und Entwicklung des intellektuellen Kapitals einer Organisation.“[iii] Da jedoch das „intellektuelle Kapital“ nicht näher definiert wird, handelt es sich um die Erklärung eines Begriffs vermittels eines anderen ungeklärten Begriffs.[iv] Darüber hinaus werden dann genau dieselben, durchaus verständlichen Vorteile der Gruppenkommunikation als spezifische Vorteile der Erstellung einer Wissensbilanz aufgezählt, welche auch stets im Zuge der Einführung einer Prozesskostenrechnung oder im Zuge von BPR (Business Process Reengineering) oder der Einführung der wertorientierten Unternehmensführung schon genannt wurden: das Finden einer gemeinsamen Sprache, die Transparenz der Prozesse, die Definition von Kennzahlen zur Unternehmenssteuerung etc. Die Behauptung, diese Nutzeneffekte wären „allein auf den Prozess der Erstellung der Wissensbilanz“ zurückzuführen (siehe Leitfaden S 13) ist somit nachweislich falsch.</p>
<p>Die Auswertung des „Fitness-Checks“ auf Seite 14 des Leitfadens enthüllt weitere interessante Zusammenhänge. Zunächst beantworteten die Frage „Sind viele unserer Mitarbeiter mit intellektuell anspruchsvollen Tätigkeiten beschäftigt?“ mit 6 von 14 weniger als 50% der teilnehmenden Unternehmen mit „Ja“. Weshalb für dieses Unterfangen gerade solche Unternehmen (mit offenbar überwiegend intellektuell nicht anspruchsvoller Beschäftigung) herangezogen wurden, ist leider nicht dokumentiert. Darüber hinaus wird die Wissensbilanzierung aber auch von den Mitarbeitern nicht als wichtig angesehen (wieder nur 6 von 14 Zustimmungen). Der Umstand, dass dann aber dennoch in fast allen Unternehmen (13 Zustimmungen von 14 Unternehmen) Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens in die Wissensbilanzierung einbezogen werden konnten (obwohl sie es in der Mehrzahl der Fälle als nicht wichtig eingestuft haben) ist ebenfalls nicht erklärt. Wurden die Mitarbeiter gegen ihren Willen dazu „überredet“? Haben sie so viel Zeit, sich auch mit unwichtigen Dingen zu beschäftigen?</p>
<p>Danach erfolgt im Leitfaden die exakte Anleitung zur Einführung der Wissensbilanz und die Anpreisung ihres Werts für das Unternehmen: „Hierüber können letztlich die Stellschrauben bzw. Generatoren sichtbar gemacht werden, mit denen die Organisation ihre Zukunft Erfolg versprechend gestalten kann.“ Allein dieser Satz offenbart das zugrundeliegende mechanistische Maschinen-Paradigma. Nicht gesagt wird, weshalb hier „Schrauben“ gedacht werden sollten (auch der Ersatz durch die Formulierung „Generator“ ist nicht wesentlich erhellender, solange nicht geklärt wird, was er „generiert“: sind es die von Rappaport sattsam bekannten „Value Driver“ für zukünftige Cash Flows – dafür hätten wir ja schon genug an Modellen?!). Nicht gesagt wird, über welche Zukunft man hier spricht (die kurz- oder langfristige, die der Shareholder, der Mitarbeiter, der Kunden, der Umwelt, …?). Ebenfalls ungeklärt ist, was überhaupt unter „Erfolg“ verstanden werden soll: Bilanzgewinn, Cash Flow (pro Jahr, als Barwert über welche Zeitspanne), Kundenzufriedenheit, …? Genauso ist natürlich dahingestellt, ob das bloße „Erfolgsversprechen“ durch diese Methoden auch jemals eingelöst werden kann!</p>
<p>Im Unterkapitel „Strategische Überlegungen“ (S 19 des Leitfadens) wird das Eingeständnis, dass es sich bei der „Wissensbilanz“ um „alten Wein in neuen Schläuchen“ handelt, dann auch für jeden Laien klar erkennbar: „Hierzu wird die aus der Geschäftsstrategie abgeleitete Wissensstrategie entwickelt.“ Die Geschäftsstrategie (natürlich besteht diese in der völlig neuen und überraschenden Frage „Wie können wir am Markt mehr Produkte verkaufen?“) bestimmt die Wissensstrategie! Und die für die Zukunft besonders relevanten Fragestellungen „Was hat uns in der Vergangenheit stark gemacht?“ bzw. „Welches Intellektuelle Kapital und welches Wissen benötigen wir ganz konkret, um unsere Geschäftsstrategie umsetzen zu können.“ offenbaren den hohen Neuigkeitsgrad dieses Ansatzes.</p>
<p>Der Abschnitt „Einflussfaktoren des Intellektuellen Kapitals“ offenbart dann höchst überraschende und konkrete Maßnahmen u.a. zur Verbesserung des Humankapitals: „Mitarbeiter aus- und weiterbilden, Mitarbeitererfahrung aufbauen, Soziale Kompetenzen aufbauen, Mitarbeiter motivieren, Führungskompetenz aufbauen“. Genau darauf wäre man natürlich ohne „Wissensbilanz“ bzw. den „Prozess der Erstellung einer Wissensbilanz“ nie gekommen! Aber außer, dass hier permanent mit immateriellen Begriffen etwas „gebaut“ wird, ist diesen Formulierungen kein erkennbarer wirtschaftlicher Nutzen zu entnehmen.</p>
<p>Vollends als methodisch fragwürdig müssen dann jedoch die Anleitungen auf Seite 25 eingestuft werden, wo als Tipp zur Bewertung der Komponenten des Intellektuellen Kapitals nämlich folgendes gelesen werden kann: „Um schnell zu einer einheitlichen Bewertung zu kommen, kann ein einfaches Punkte-Kartensystem wie beim Schispringen oder der Schönheitsköniginnenwahl mit 5 farbigen oder nummerierten Karten für jeden Anwesenden zum Einsatz kommen. Der Moderator sieht sofort, wie die Gruppe den Faktor einschätzt und kann die abweichenden Werte so lange begründen lassen, bis sich ein Konsens einstellt.“ (sic!). Ob die Konsensfindung innerhalb einer Gruppe mittels Abstimmung ein probater Weg ist, makro- oder mikroökonomische Zusammenhänge zwischen Organisation und Umwelt aufzudecken oder zu erkunden, kann zumindest stark bezweifelt werden. Eindeutig erkennbar ist jedoch der Trend, dass bereits jede Form der Zuweisung einer Nummer zu einem Sachverhalt als „Messung“ missverstanden und (inzwischen auch schon in der Wissenschaft) so empfohlen wird. Als weitere Empfehlung findet sich auf S 30 des Leitfadens (Abschnitt „Kontrollfragen zu Indikatoren“) dann auch noch (wörtlich!): „Welche (bestehenden und neuen) Indikatoren untermauern unsere bisherigen Einschätzungen?“. Damit wird der in der Wissenschaft bisher praktizierte poppersche Grundsatz der Falsifizierbarkeit auf den Kopf gestellt – es gilt nicht mehr, mögliche Irrtümer zu erkennen um sich neue Erkenntnisse anzueignen, sondern Ziel ist es, sich in den bestehenden Vorurteilen und Irrtümern maximal bestätigen zu lassen. Auch die (auf S 33 und 34) kurz angesprochene Sensitivitätsanalyse nach Frederick Vester wurde von den Autoren zwar „adaptiert“ aber offenbar nicht wirklich verstanden, weil die sich gegenseitig zyklisch beeinflussenden Faktoren hier lediglich neutral oder in verschiedenen Abstufungen verstärkend (Werte zwischen 0 bis 3) keinesfalls aber abschwächend (dazu wären negative Gewichtungen erforderlich!) wirken können, sodass in diesem Modell offenbar lediglich sich selbst verstärkende, aber keinerlei sich wechselseitig dämpfende Rückkopplungen darstellbar sind.</p>
<p>[i] Zu finden unter http://www.akwissensbilanz.org/Infoservice/Infomaterial/Leitfaden_deutsch.pdf (30.1.2007)<br />
<em>[ii] Es stellt sich hier die elementare Frage: repräsentativ wofür? Es kann wohl nicht der volle Ernst der Autoren sein, diese 14 Unternehmen seien in irgendeiner (ohnehin nicht genannten) Weise repräsentativ für sämtliche KMU Deutschlands? Das eigentümliche statistische Grundverständnis wird u.a. auch aus dem geringen Umfang der Stichprobe ersichtlich: „kleinliche“ Forscher bestehen angeblich immer noch darauf, dass Stichproben, welche z.B. eine in der Grundgesamtheit vermutete Normalverteilung wiedergeben sollen zumindest 32 Elemente umfassen sollten. Falls eine international renommierte Institution nunmehr offensichtlich Schlüsse mit dem Anspruch auf Allgemeingültigkeit aus einer lediglich 14 Elemente umfassenden Stichprobe ableitet, sollte das in Hinkunft auch für Diplomarbeiten und Dissertationen als wesentliche formale Erleichterung erwogen werden!</em></p>
<p>[iii] http://www.akwissensbilanz.org/Infoservice/Infomaterial/Leitfaden_deutsch.pdf, S 11 (30.1.2007)<br />
<em>[iv] Der Umstand, dass wahrscheinlich jeder Leser ein eigenes, intuitives „Bauchgefühl“ für den Begriff „intellektuelles Kapital“ entwickelt, d.h. sofort bestimmte Dinge damit assoziiert ist dafür gänzlich unerheblich. Die einzelnen Interpretationen des Begriffs sind eben völlig unterschiedlich und nicht konkret offengelegt und genau das ist es aber, was eine solide wissenschaftliche Theorie leisten muss!<br />
</em></p>
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